Beitrags-Archiv für die Kategory 'Paare Privat'

Geiler Dreier mit Gina ganz privat

Freitag, 28. August 2009 17:08

Rolf und Renate lagen erschöpft am Boden. Renates Atem ging stoßweise, doch man konnte auch merken, das sie sich langsam wieder fand. Ihre Hände kamen zur Ruhe und dann schlug sie ihre Augen auf, betrachtete erst Gina und dann Rolf. Dieser lag wie gekreuzigt auf dem Boden und schaute einfach zur Decke. Gina fühlte sich plötzlich wie ein Fremdkörper, etwas das fehl am Platze war.

Unter dem Mantel spürte sie ein Wogen und Beben, wie ein Meer bei Ebbe und Flut schlug ihre Erregung in ihrem Innern. Ihre Brustwarzen drückten leicht gegen das Leder, die Hand in der Manteltasche lag zwischen ihren geöffneten Beinen und hielt einfach ihre auslaufende Erregung fest, um diese noch für einen Moment zu genießen.

Renate erhob sich, zog ihr Kleid wieder herunter und hob dann ihren Busen, der wie eine reife Frucht, rosig und glänzend strahlte, wieder unter das Oberteil zurück. Wie abwesend glitten ihre Hände über das Kleid, so das es Faltenlos wie ein Gespinst aus Spinnweben um ihrem Körper lag, nur erhoben von ihren Brüsten, die gegen das ungewollte Gefängnis ankämpften.

Rolf erhob sich, ergriff Gina’s Hand zog sie vom Sessel hoch und etwas bestimmend hinter sich her, Renate folgte mit langsamen Schritten, wie träumend leise vor sich hinsummend.

Sie betraten ein Schlafzimmer.

Renate und Rolf setzten sich einfach auf die Kante eines Sideboards schauten Gina aufmunternd an und warteten. Gina begann, zu einer lautlosen nur in ihr klingenden Musik mit ihren Hüften zu schwingen, sich drehend betrachtete sie das Zimmer. Eine Hand schob sie unter den Mantel um sie über den Ansatz ihres Busens gleiten zu lassen. Fingerspitzen tapsten über ihren Busen und der Handrücken befreite sie langsam vom fremden Mantel. Den Mantel öffnend, lies sie diesen dann einfach zu Boden gleiten um sich dann Nackend mit schimmernden Körper Renate und Rolf zu zeigen.

Mit den Händen ihre Brüste massierend, um leicht an den Nippeln zu zwirbeln, bewegte sie sich im Tanze. Ihre geöffneten Handflächen streiften über ihren Busen. Immer wieder an den jetzt steifen Nippeln anstoßend. Liebkoste sie sich und bewegte sie sich auf das Bett zu. Sich darauf hinkniend, ihre Rückseite Renate und Rolf zugewandt, lies sie Ihre Hände ihren Körper immer wieder auf’s neue entdecken.

Sie lies immer wieder nur einen kurzen Augenblick lag jede für sie erreichbare Region einen wohligen Schauer erleben.

Rücklings auf das Bett fallend, zeigte sie den beiden ihre Vulva, um diese mit der einer Hand zu öffnen und mir der anderen ihren Kitzler zu ertasten. Und diesen kleinen Vorsprung begann sie zu streicheln, erst langsam, ihre Hände immer wieder abgleiten lassend zu anderen Zonen spürte sie, wie sie ihrer Kontrolle entglitt. Ihr Becken vollführte kreisende Bewegungen und durch ihre halb geschlossenen Augen hindurch glaubte sie zu sehen wie sie sich langsam erhob und zu schweben begann. Ihr Körper schien sich zu lösen von der Wirklichkeit des Seins und fortzufliegen zu Bereichen die sie erahnte aber doch nicht richtig kannte.

Tausende Ameisen liefen über sie hinweg und ihre kleinen Beine erkundeten einen Bereich nach dem anderen, mal die Oberarme, die Hände um sich dann im Nacken zu versammeln und über den Hinterkopf zur Stirn vorzudringen. Jemand reichte ihr einen Vibrator, dieser wie von selbst um ihre Brüste streifend lies sie erbeben und denken alle Ameisen würden an den kleinen Haaren auf ihrem Busen ziehen. Er wanderte wie von selbst über den Bauch zu ihrem Unterleib. Um erst die Umgebung zu erforschen und dann nach einer Hebung des Beckens in sie einzudringen. Gina spürte es und wußte das es dem was sie sich wünschte sehr nahe kam, ein Druck auf den Schalter lies sie zusammen zucken und durchzog sie mit einem Gefühl der beginnenden Erregung, die sich über ihren ganzen Körper hin ausbreitete. Ihre Bewegungen wurden immer Komplizierter und folgten bald keinem vergleichbaren Muster mehr.

Wenn sie zwischen ihre gespreizten Beine nach unten blickte sah sie dieses Gerät wie einen Fremdkörper in ihr stecken. Ihn mit der einen Hand in Betrieb haltend und leicht nach zu bewegen, streichelte ihre andere Hand ihren Kitzler mit kleinen kreisenden Bewegungen. Ein Kissen das sie sich unter ihren Hintern schob steigerte ihre Lust immer weiter, der Vibrator drang immer weiter in sie ein um ein Gefühl der ausgefülltheit in ihr zu erzeugen und lustvolle Schauer durch sie hindurch zu senden.

Sie entglitt ihrer Kontrolle, und merkte das ihre Gedanken sie verließen.

Schwebte sie noch, wo waren all die kleinen Ameisen? Die sich steigende Erregung hieß sie sich zu drehen und auf den Knien hockend den Hintern nach oben gestreckt führte sie den Vibrator so tief in sich ein, wie es nur ging, um dieses Gefühl in sich zu steigern und immer weiter auszudehnen. Plötzlich wußte sie wo alle Ameisen waren. Sie zwangen sie sich wieder auf das Kissen zu legen, die Beine anzuziehen und so weit zu öffnen das sie dachte sie würden wieder fortlaufen zu wollen. Der Vibrator schien sie einzusperren doch die eine oder schien den Weg nach draußen zu finden, doch trotzdem schienen es immer mehr zu werden die sich in ihr versammelten.

Ihren Unterleib nach oben gestreckt, ein Bein mit einer Hand an ihre Schulter ziehend, sah sie in ihrem Körper eine Zündschnur aus Ameisen erglimmen und sich prickelnd auf ihren Kopf hin zu bewegen. Ihr heller Schein verdeckte alles was sie dachte Wahrzunehmen.

Plötzlich erlosch diese und Gina wollte sich schon der Enttäuchung hingeben als eine innere Explosion ihren Leib erschauern lies. Sie dachte, sie würde, wild mit den Knien zitternd, in immer wiederkehrenden Explosionen nie wieder Ruhe finden. Doch plötzlich auf dem Höhepunkt dieser Erregung fiel sie zusammen wie ein Kartenhaus, mit ihrer Rückseite immer noch auf dem Kissen liegend, die Beine geöffnet wie ein Tor wußte sie plötzlich warum manche Menschen diesen Zustand den Orgasmus kleinen Tod nannten. Sie dachte sie würde es nie mehr schaffen aufzustehen, so leer fühlte sie sich, die Wärme die sie spürte kam von innen und hielt sie gefaßt und umwogen wie ein warmes Bad durchwoben von herrlichen Düften und nie abkühlend.

Thema: Paare Privat | Kommentare (0) | Autor:

Erste lesbische Erfahrungen mit einer Freundin.

Sonntag, 1. Februar 2009 22:39

Am Wochenende haben mich überraschend meine Freundin Anke mit ihrem Mann besucht. Wir hatten uns lange nicht gesehen und sie liessen sich dazu überreden bei mir zu übernachten. Natürlich bot ich ihnen das Schlafzimmer an und wollte auf der Couch im Wohnzimmer schlafen. Aber Peter, ihr Mann bestand darauf, daß ich in meinem Bett schlafen sollte und ihm die Couch genüge. Also gingen Anke und ich ins Schlafzimmer. Ich begann mich bis auf mein Höschen auszuziehen und streifte mein Nachthemd über. 

Anke legte sich völlig nackt ins Bett und erwiderte auf meinen wohl erstaunten Blick, daß sie immer nackt schliefe und auch gar kein Nachthemd dabei habe. Als wir beide lagen fragte sie mich, ob ich denn keinen Freund zur Zeit habe. Auf mein verneinen sagte sie: “Aber wie ist es mit dem Sex? Brauchst Du keinen oder hilfst du dir selbst?” Ich merkte, wie ich rot und verlegen wurde. Ich fühlte mich in gewisser Weise ertappt. Ohne, eine Antwort abzuwarten fragte sie weiter: “Tust du dir’s oft? Aber dann fehlt dir doch mindestens die Zärtlichkeit”. Dabei streichelte sie mir zärtlich über die Schultern am Hals entlang zu den Ohren. Ich lag regungslos und machte erstaunlicherweise keine Anstalten mich gegen die Berührung zu wehren. Ihre Hände fuhren nun kaum merklich die Innenseite meines Oberarms hinauf und eine Gänsehaut überflog meinen Körper. Willenlos liess ich mir von ihr die Knöpfe meines Nachthemdes öffnen und als sie zart meinen Busen zu streicheln anfing waren meine Warzen bereits ganz steif. Sie merkte, daß mein Körper sich ihrer Hand geradezu entgegenstreckte, als sie zärtlich gegen die Warzen drückte und fragte: “Hast du es auch so mit deinen Brüsten?” Ja in der Anfangsphase spielen meine Brüste eine große Rolle. Der Reiz ist gerade richtig und strahlt nach unten aus, wo sich dann die Erregung fortpflanzt.

Sie drehte sich zu mir und begann mich in der Nabelgegend zu küssen. Langsam führten ihre Küsse höher bis sie schliesslich meine linke Brustwarze zwischen ihren Lippen hatte. Sie begann in schlängelnden Bewegungen mit ihrer Zunge die Warze zu bearbeiten, was mich fast bis zum Wahnsinn führte. Ich verlor meine letzten Hemmungen und begann meinerseits ihren Körper zu streicheln. Als meine Hand ihre harte Warze berührte stöhnte sie lustvoll, so daß ich erschrak in meinem Wissen, daß ihr Mann im Nebenzimmer lag und die Verbindungstür offen war. Aber in dem Zimmer rührte sich nichts, so daß ich forscher wurde. Ich bearbeitete ihre Warzen ebenfalls mit meinem Mund in der Art, wie ich es mir wünschte. Dann machte Anke einen regelrechten Sprung und drehte sich im Bett so um, daß ihre Muschi direkt vor meinem Gesicht zu liegen kam. Ich wollte mir gerade ihr Schamgegend genau anschauen, da berührte ihre Zunge , so zart wie ich es mir selbst nie tun konnte meine Klitoris, daß mich ein lustvoller Schauer durchzog. Vorsichtig streckte ich meine Zunge ihrem Kitzler entgegen, an die Stelle die ich bei mir als die Beste erforscht hatte, direkt an den Ansatz der Bändchen. Mit einem recht lauten Stöhnen zeigt sie mir, daß diese Stelle auch bei ihr hoch empfindlich war ohne aber eine Überreizung zu verursachen. Noch während ich in kreisenden Bewegungen so zart wie es nur irgendwie geht ihren Kitzler mir meiner Zunge berührte, begann sie mich heftig zu lecken, wobei sie die prallen Schamlippen massierte und mit der Zunge hoch schnaltze, um auch meine empfindlichste Stelle nicht zu vergessen.

Es dauerte nur wenige Minuten bis es mir unheimlich stark kam. Die Kontraktionen liessen mich zerfliessen, so daß auch ich ohne Rücksicht auf das Nebenzimmer laute Lustgeräusch von mir gab. Als ich aus dem Taumel in die Wirklichkeit zurückkam war es mir zunächst peinlich aber Anke war noch nicht so weit und forderte mich auf “komm mach weiter – lass mich nicht hängen – bitte”. Ich stieg schnell aus dem Bett und kniete mich davor. Sie rutschte nach vorne und liess ihre Beine weit gespreizt aus dem Bett herausbaumeln voll in der Erwartung, daß mein Zunge ihre Lustzone weiter bearbeitet. Ich streckte auch sofort meinen Kopf zwischen ihre Beine und führte meine Zunge in ihre Scham. Jetzt sah ich auch erstmals ihre Klitoris genau – sie mußte noch aktiver sein als ich. Meine Massagen wurden heftiger und ich bemerkte nicht daß Peter gekommen war. Plötzlich, ich war bereits wieder voll erregt und überlegte mir, wie ich in dieser Stellung zu meinem Recht kommen konnte, da drang von hinten etwas in meine überaus nasse Scheide ein und begann mich zu ficken. In arhytmischen fast zuckenden harten Bewegungen wurde ich gevögelt und es war diese Fülle und Brutalität, die ich mir jetzt wünschte. Meine Empfindlichkeit in dieser Erregungsphase verlangt nicht mehr nach Zärtlichkeit sondern nach stoßenden und rührenden ficken. Peters Hände griffen von hinten um meine Brüste und kneteten sie. Anke hatte längst bemerkt was im gange war. Aber sie war nicht böse sondern es erregte sie offenbar stark. Jeden Moment mußte es mir wieder kommen. Meine Zunge flatterte nur so über Ankes Kitzler, da merkte ich wie sich Peters Körper bäumte. Er drückte seinen Penis so fest hinein daß es mir sofort kam. Meine Kontraktionen schafften ihn. Er hielt mit den Bewegungen inne, indem er ihn fest reindrückte und nur noch unkoordiniert zuckte. Auch Anke bäumte sich nun stöhnend unter ihrem Orgasmus und auch bei mir war es wieder soweit.

Thema: Paare Privat | Kommentare (0) | Autor:

Zwei Erfurter zeigen Ihre Lieblingsstellung – 69

Samstag, 2. August 2008 18:40

Bettina: ”Wir sind seit ungefähr einem Jahr zusammen. Damals haben wir uns bei gemeinsamen Freunden auf einer Party kennen und lieben gelernt.” 
Daniel: ”Ich bin Steinmetz. Und die Bettina arbeitet als Verkäuferin in der Bäckerei ihrer Eltern. Da muss sie natürlich immer superfrüh anfangen was uns beide ziemlich stört!” 
Bettina: ”Die Bäckerei werde ich später mal selber übernehmen und sie leiten. Daniel möchte seine Meisterprüfung ablegen und sich dann ebenfalls selbstständig machen. Da kommen also noch tolle Zeiten auf uns zu.” 
Daniel: ”Heiraten wollen wir wohl auch. Aber das hat im Moment noch Zeit. Schliesslich wissen wir ja das wir uns lieben und da brauchen wir eigentlich keinen Zettel der das auch amtlich bestätigt sagt.” 
Bettina: ”Am Wochenende machen wir gern Radtouren oder gehen zusammen schwimmen. Und im Winter laufen wir oft Schlittschuh.” 
Daniel: ”In der Liebe haben wir nur ein Tabu das wir nicht brechen wollen: Gruppensex. Stellung 69 mögen wir am liebsten. Aber auch der Missionarstelung gefällt uns recht gut. Und manchmal machen wir auch Po-Sex.”

Thema: Paare Privat | Kommentare (0) | Autor:

Jana liebt es seine Sacksahne schlucken zu dürfen!

Mittwoch, 16. Juli 2008 12:37

Jana: “Vor zwei Jahren hat Thomas in unserer örtlichen Tageszeitung eine Bekanntschafts-Anzeige aufgegeben. Ich habe ihm darauf sofort geschrieben.”
Thomas: “Nachdem ich mich mit zehn Frauen getroffen hatte, habe ich mich schließlich für Jana entschieden.”
Jana: “Ein Jahr später sind wir dann zusammen gezogen. Ich bin Köchin, Thomas Lebensmitteltechnologe.”
Thomas: “In ihrer Freizeit singt Jana gern Volkslieder. Ich bin Fußball-Fan und habe jetzt sogar eine Trainer-Lizenz. Im Moment betreue ich die Jugendmannschaft in meiner Heimatstadt.”
Jana: “Wir hätten gern etwas mehr Geld. Wenigstens so, dass es richtig reicht.”
Thomas: “Und beim Sex machen wir immer sehr viele Stellungswechsel. Fantasie ist wichtig. Jana verwöhnt mich gern französisch also mit Ihrem geilen Mund. Sie ist wirklich ein echtes Schleckermäulchen und liebt es meine Sacksahne schlucken zu dürfen…”

Thema: Paare Privat | Kommentare (0) | Autor:

Langes Vorspiel oder spontan Quickie!

Montag, 14. Juli 2008 9:28

Marco: “Vor acht Jahren bin ich Yvonne in einer Disco begegnet. Und seit vier Jahren sind wir jetzt verheiratet.”
Yvonne: “Marco arbeitet hier in einer Möbelfabrik als Polsterer. Ich versorge unseren Haushalt.”
Marco: “In meiner Freizeit beschäftige ich mich viel mit Astrologie. Gemeinsam können wir ganze Nächte am Computer sitzen. Außerdem sind wir passionierte CB-Funker.”
Yvonne: “Was uns fehlt, ist Geld. Wir würden uns gern ein Haus kaufen und eine Reise quer durch die USA machen.”
Marco: “In der Liebe mögen wir es abwechslungsreich. Spontane Quickies sind total geil! Aber auch ein langes Vorspiel macht Spaß.”
Yvonne: “Unter freiem Himmel ist für mich Sex am allerschönsten. Einmal haben wir, während wir es nachts auf einer Wiese trieben, sogar Sternschnuppen gesehen. Das war traumhaft.”

Thema: Paare Privat | Kommentare (0) | Autor:

Wir treiben es täglich!

Freitag, 4. Juli 2008 22:01

Ramona: “Wir sind seit ungefähr drei Jahren ein Liebes- und Sexpaar. Marko hatte damals eine Bar, und ich habe zu der Zeit bei ihm ausgeholfen. So hat das mit uns angefangen. Ich war praktisch seine Angestellte und hab gleichzeitig mit ihm gevögelt. Das war allein schon sehr aufrregend weil ich es sehr mochte wenn er mich hart zugeritten hat als geile Fickstute.“
Marko: “Gelernt habe ich mal Baumaschinist aber wie man ja sieht, hat mir der Beruf keinen Spass gemacht. Ramona ist Verkäuferin im Schuhfachhandel.“
Ramona: “Ich tanze für mein Leben gern. Marko verbringt viel Zeit damit im Fitness-Studio seinen geilen Männerkörper zu trainieren. Aber das sieht man ihm ja wohl auch an.“
Marko: “Unser Ziel ist es, Reich zu werden miteinander. Wir wissen nur noch nicht genau wie. Am besten, denken wir ist ess, man lässt sich vom Leben überraschen.“
Ramona: “Pläne machen wir garnicht mehr. Denn alles, was wir bislang aufgebaut haben, ist auch wieder geplatzt.“
Marko: “Sexuell klappt es zwischen uns sehr gut. Wir treiben es täglich miteinander. Das ist echt wahr! Und Tabus haben wir wirklich keine. Und Ramona ist genau die Luststute bei der ich mich als echter Mann richtig ausleben kann. Sie ist dauergeil und absolut willig. Das geniesse ich natürlich sehr.“
Ramona: “Mir kommt es immer ganz besonders darauf an, dass Marko sich beim Sex wohl fühlt. Schliesslich sollte man als Frau immer darauf achten das der Mann zuhause alles bekommt was er braucht. Dann läuft er einem auch nicht davon!“

Thema: Paare Privat | Kommentare (0) | Autor:

Marc & Lisa-Marie – Total verliebt und total versaut!

Dienstag, 1. Juli 2008 19:14

Lisa-Marie: “Wir kennen uns nund doch schon so ein paar Jahre. Nur so vom Sehen her. Aber ein tabuloses Pärchen sind wir erst seit acht Monaten.”
Marc: “Lisa-Marie arbeitet als Verkäuferin im Einzelhandel. Ich bin Kempner und schaffe auf dem Bau. Gerade erst haben wir  unsere erste gemeinsame Wohnung bezogen. Die richten wir jetzt zusammen nach unseren Vorstellungen langsam ein. Das wird sicherlich sehr schön werden für uns beide. Wir lassen uns sehr viel Zeit damit.”
Lisa-Marie: “Das wird ein richtig kuscheliges Liebesnest. Und genauso wollen wir es auch. Da wir ja oft Sex haben miteinander, brauchen wir einfach einen Ort an dem das jederzeit und überall passieren kann wenn es uns überkommt.”
Marc: “Wir verstehen uns so prima miteinander und auch gerade im Bett beim ficken, dass wir sogar eine baldige Heirat in Betracht ziehen werde. Das hätte ich früher mit keiner Frau einfach so gedacht. Aber bei Lisa-Marie weiss ich genau das sie die richtige ist!”
Lisa-Marie: “Der Termin für die Hochzeit steht zwar immer noch nicht fest. Aber wir wissen schon ganz genau, wo unsere Hochzeitsreise hingehen wird. Nämlich nach New York in den U.S.A! Dort wollen wir genau eine Woche lang bleiben und dann so richtig einen drauf machen”
Marc: “Beim unserem täglichen Sex brauchen wir jede Menge Abwechslung und Kreativität. Wenn man sich liebt, gibt es überhaupt keine Tabus. Wir haben schon vieles ausprobiert, von Analsex über Sex an öffentlichen Orten bis hin zu Natursekt. Ausserdem ist Lisa-Marie ziemlich zeigefreudig und daher trägt sie oftmals sehr aufreizende Kleider und auch viele Dessous, was mich natürlich enorm anmacht.”
Lisa-Marie:”Marc nennt mich beim Sex oft seine geile Stute, daß liebe ich sehr und es macht mich auch an. Ausserdem bin ich total gierich auf seine Ficksahne, davon will ich am liebsten ständig was in meinem Mund haben oder auf meinen tollen Titten!”

Thema: Paare Privat | Kommentare (0) | Autor:

Verruchte Dessous und Riesendildos machen uns total scharf!

Montag, 16. Juni 2008 1:41

Andy: “Wir sind zwar beide schon lange verheiratet, aber nicht miteinander.”
Angelika: “Aber die Scheidungen sind natürlich schon lange bei beiden eingereicht. Wir hoffen das es sehr schnell geht damit!”
Andy: “Angelika hat früher in einem Straßencafé als Bedienung gearbeitet. Ich hatte direkt davor einen kleinen Verkaufsstand für Zeitschriften. Den Pausenkaffee habe ich bei ihr getrunken. Da habe ich sie dann angesprochen und aufgerissen.”
Angelika: “Seit einem Jahr wohnen wir nun zusammen in unserem Huas. Ich führe den Haushalt. Andy ist eigentlich Bademeister, im Moment aber leider arbeitslos. So ist zwar nicht viel Geld da, aber wir versuchen das beste in diesen harten Zeiten daraus zu machen.”
Andy: “Wenn wir genug Geld hätten, würden wir gern auswandern. Aber dafür muss ich erst einen festen Job haben, damit endlich mal Kohle in die Kasse kommt.”
Angelika: “Nach Kanada oder in die schöne Karibik. Obwohl mir die Karibik eigentlich besser gefällt. Ein eigenes Haus am Strand wäre natürlich ganz riesig.”
Andy: “Beim Sex stehen wir auf verruchte Experimente. Lack und Leder ist ziemlich geil. Wir gehen auch fast auf jede größere Erotikmesse und decken uns dort mit neuen scharfen Dessous ein. Ausserdem besorgen wir uns dort jedemenge Sexspielzeug wie Riesendildos, Anal-Plugs und Fickmaschinen und so Sachen. Angelika mag eingentlich ständig was in Ihrer Fotze haben. Aber auch ich lasse mich gern von Ihr mit dem Strap-On ficken.”
Angelika: “Und dann haben wir noch ein weiteres ungewöhnliches Hobby ausser den versauten Spielchen. Wir halten in unserer kleinen Dachwohnung Echsen, Schlangen und Vogelspinnen in vielen Terrarien.”

Thema: Paare Privat | Kommentare (0) | Autor:

Tanja und Mike stehen auf versaute Spermaspielchen

Samstag, 14. Juni 2008 12:23

Tanja: “Vor knapp zwei Jahren hat mich Mike in einem Elektronikmarkt so richtig dumm von der Seite angequatscht. Aber irgendwie war es dann doch süß. Und seitdem sind wir ein Liebespaar. Ich bin natürlich gleich auf seinen Bodybuilder Körper abgefahren. So Männer mit viel Muskeln machen mich einfach schwach.”
Mike: “Tanja lebt eigentlich noch bei ihren Eltern, da sie ja noch in der Ausbildung ist. Aber die meiste Zeit verbringen wir hier in meiner Wohnung, allein schon weil Tanja so geren richtig laut beim Sex wird. Ich mag das natürlich ungemein und bei Ihren Eltern ist es uns immer ein wenig peinlich. Ich bin bei einem Sicherheitsdienst für Objektschutz tätig, Tanja lernt derzeit Kauffrau für Bürokommunikation in einem Elektronikmarkt.”
Tanja: “Alles, was uns interessiert, sind geiler Sex und schnelle Autos. Wir stehen auf die Reiterstellung und heisse Spermaspielchen. Mike hat mich richtig eingeführt in den geilen Sex und was man da so alles machen kann. Ich finde es toll so einen starken Mann zu haben, der mir ganz offen zeigt was Ihn alles geil macht und mich alles möglich beim Ficken ausprobieren lässt.”
Mike: “Dabei kann ich gut ihre tollen, runden Brüste kneten und mal ehrlich, Ihre Möpse sind mal total geil. Auf Trio-Spiele steht Tanja leider nicht, obwohl ich das ja mal gern ausprobiern würde. Welcher Mann träumt schliesslich nicht von mehreren Frauen in seinem Bett? Aber sie will mich ganz für sich allein haben und das akzeptiere ich voll und ganz.”
Tanja: “Einmal haben wir auch schon zusammen Vögel Urlaub gemacht. In der Türkei, da sind wir fast nicht aus dem Hotelzimmer rausgekommen weil wir ständig dabei waren es geil zu treiben miteinander. Als nächstes ist Bali dran.”

Thema: Paare Privat | Kommentare (0) | Autor:

Tanja und Kai lieben Trio-Sex

Montag, 9. Juni 2008 14:47

Tanja: “Über eine sogenannte Hotline, wo man telefonisch Kontaktanzeigen aufgeben kann, haben wir uns kennengelernt. Heute sind wir seit zwei Jahren verheiratet.” Kai: “Ich hatte ihre Ansage gehört und habe Wochen gebraucht, bis ich endlich mal durchkam.”
Tanja: “Beim ersten Treffen habe ich noch gedacht, der kriegt mich sowieso nicht. Aber er hat gleich die erste Nacht bei mir geschlafen. Da lief aber noch nichts. Zu diesem Zeitpunkt lebten wir auch beide gerade in Scheidung.”
Kai: “Eben sind wir von Mallorca zurück. Wir wollten uns dort selbstständig machen. Aber unser Geschäftspartner auf der Insel hat uns so lange vertröstet, bis wir kein Geld mehr hatten. Sieben Monate haben wir auf die versprochene Übernahme einer Boutique gewartet. Dann waren wir pleite. Wir kamen völlig mittellos nach Sachsenhagen zurück. Darum leben wir hier auch vorläufig in einer Behelfssiedlung. Jetzt möchten wir in Sachsenhagen eine Jugend-Kneipe eröffnen.”
Tanja: “Das Wichtigste für uns ist Sex. Wir machen es täglich. Obwohl wir beide sehr eifersüchtig sind, finden wir Trio-Spiele okay. Es läuft allerdings nie etwas ohne den anderen. Falls Kai mal keine Lust hat, mache ich es mir selber mit dem Vibrator. Wenn er das hört, wird er meist ganz schnell selber scharf.”

Thema: Paare Privat | Kommentare (0) | Autor: