Sex mit der Magd auf dem geilen Bauernhof!
Sonntag, 28. Dezember 2008 11:52
Wo ist denn das kleine Dreckschweinchen? Warst
Du wieder ungezogen und hast überall hingepullert? Dafür werde ich Dich diesmal besonders hart bestrafen,
Du ungezogenes, freches Ferkel!” – “Gruunnzzzz” -
“Und dann noch so ungeniert Quieken und Geräusche machen. Ich werde Dich einfangen und Dir Deine Frechheiten mit der Mistgabel austreiben! Warte ich kriege Dich schon!” – “Qieck, quiek, quieeeeeekkkkkkk, quiek, quieeeeekkk …
Was für Phantasien und Vorstellungen bekommen wir, wenn wir an Bauernhof-Sex denken? Leute vom Land stinken, weil Sie den ganzen Tag im Stall mit Mist konfrontiert werden. Sie schwitzen viel, weil sie sich körperlich anstrengen müssen. Sie haben raue Hände, weil sie hart anpacken müssen. Sie tragen Gummistiefel über ihre stämmigen, unrasierten Stamper-Beine und dicke, verschmutzte Lederschürzen oder Latzhosen über ihre Riesenbrüste, die wie Kuh-Euter aussehen. Mit der Mistgabel in der Hand laufen sie über den Hof oder fahren mit dem Trecker über das Feld. Sie sind mit der Natur verbunden und genießen die schöne frische Luft.
Und auf dem Bauerngut gibt es Hierarchien – der Besitzer und seine Bediensteten …
Aus diesen Klischees und Vorstellungen können wir unser ländliches Rollenspiel speisen:
- Die junge unschuldige Gutsbesitzer-Tochter wird vom jungen derben Stallburschen verführt
- Die untreue Landadlige lässt sich mit der plumpen Küchenmagd ein
- die knackigen Knechte vergnügen sich gemeinsam im Stroh
- der schwitzende Gutsbesitzer vergeht sich an der dummen Magd
- die fette Schweinehüterin jagt das freche kleine Ferkel
- der einsame Bauer bumst die Sau usw.
Was uns sonst wichtig erscheint: Hygiene, Manieren, Schönheit sowie äußerliches Aufbrezeln, durch Dessous und Parfüm, entfallen hierbei.
Für dieses Rollenspiel eignen sich besonders Orte im Freien: im Heu, im Gras oder im Stall
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