Beiträge vom August, 2008

Heisser Saunasex mit einer unbekannten Frau

Sonntag, 31. August 2008 11:38

Mir war wieder einmal sehr langweilig. Da das Wetter draussen nass und kalt war, nahm ich mir vor, etwas für meine Gesundheit zu tun. Also auf in die Sauna! Ich schnappte mir meine Sachen und weg war ich.

In der Sauna angekommen, entledigte ich mich sofort meiner Kleider und stürzte mich in die wohlige feuchte Wärme. Ich war gerade am Einnicken, als ich sie sah. Sie war wunderschön. Ein Engel. Sie hatte hellblondes langes Haar, einen wunderschönen, gut geformten Körper und die schönsten Augen, die ich je gesehen hatte. Sie muss rein gekommen sein, als ich am Dösen war. Ich sah sie so unauffällig wie nur möglich an, damit sie nicht das Gefühl bekam, dass ich einer dieser perversen Spanner sei. Man konnte ja vieles von mir behaupten, aber nicht das ich ein Spanner war! OK, ich nehme meine Welt um mich herum genau war, vor allem die weibliche Variante der Schöpfung. Na, ja gut, also ich bin ein Voyeur. Aber wer kann schon seine Blick von solch einem Engel abwenden? Ihre formschönen Brüste, ihr geradezu perfektes Gesicht, die wunderschönen langen Beine, die leider das schönste Geheimnis der Frau verdeckten.

Sie schien meine lustvollen Blicke nicht zu bemerken. Oder es machte ihr nichts aus. Auf jeden Fall tat sie so, als ob sie mich nicht bemerkte. Also wechselte ich meinen Beobachtungsort um einen genaueren Blick auf das geheimnisvolle Dreieck zu erhaschen. Und da nahm die Geschichte ihren Lauf: Der Engel schaute mir direkt in die Augen. Fast hätte ich erwartet, dass sie mir eine saftige Ohrfeige verpasst oder die Sauna verlässt. Aber dem war ganz anders. Sie schaute mich ganz eigenartig an, ein Blick voller Schüchternheit gemischt mit Lüsternheit. Ganz langsam änderte sie ihr Position, sodass ich meine genaueren Studien fortsetzten konnte. Sie spreizte ihre perfekten langen Beine ganz langsam und provozierend. Sie war im Schritt kaum behaart, was mir den Blick auf ihre Schamlippen freigab.

Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen, und berührte ihren Fuss. Sie wich nicht zurück und sie hörte nicht auf mich anzustarren. Also machte ich weiter. Ich arbeitete mich vom Fuss über ihre Knöchel bis zu ihrem Knie empor. Noch immer keine Regung. Beide meine Hände waren nun in das geheimnisvolle Spiel verwickelt und sie schien es zu geniessen. Ich berührte ganz behutsam ihre Oberschenkel dann ihre Hüften und erreichte dann voller Wollust ihre kleinen festen Brüste. Hatte ich da ein leichtes Stöhnen gehört? Hatte sie sich mir ein wenig entgegengestreckt? Ich konnte nicht länger widerstehen und küsste ihre erregten Knospen, nahm sie zwischen meinen Daumen und Zeigefinger, begann sie zu zwicken.

An meinem besten Stück war diese ganze Aktion natürlich nicht vorbeigegangen. Er stand wie eine Eins. Es war zwar heiss, aber nichts desto trotz war er zu einer stattlichen Grösse gewachsen. Wem ist das zu verdenken? Sie schien das auch bemerkt zu haben und begann mir ihr Becken langsam entgegenzustrecken.Meine Zunge wanderte langsam von ihrem Busen den Bauch runter und verharrte in ihrem Bauchnabel. Ihr schien das zu gefallen, denn ihre Bewegungen wurden immer rhytmischer.

Plötzlich packe sie meinen Kopf und schob ihn sehr bestimmt gegen ihr verheissungsvolles Dreieck. Ich roch ihre feuchte, süssliche Grotte und tauchte meine Zunge ins Paradies ein. Sie hatte immer noch keinen Laut von sich gegeben, ausser ein leichtes Stöhnen ab und zu. Meine Zunge umkreiste ihre neckische Perle immer schneller. Ich konnte mich vor Geilheit nicht mehr zurückhalten und begann ihre Lusthöhle mit meinen Fingern zu erkunden. Es war heiss und nass ihn ihr. Ihr süsser Nektar ran meinen Fingern entlang. Ihre Bewegungen wurden nun immer heftiger. Und sie hatte begonnen, ihre Brüste zu streicheln.

Dann drehte sie sich um und streckte mir immer noch wortlos ihren Hintern entgegen. Sie kniete nun vor mir und stützte sich mit den Armen auf der oberen Bank ab. Mein Freudenspender war nicht mehr zu bremsen. Ich drang schnell und hart in sie ein. Es schmerzte ein bisschen, denn sie war sehr eng. Ich quetschte meinen Schwanz also hinein. Es tat so gut. Ihre kreisenden Hüften machten mich so an. Sie schien es zu geniessen, denn die Laute, die sie jetzt von sich gab, waren nicht mehr so leise. Wenn uns nur niemand hört. Aber sie schien das nicht zu stören. Ich packte ihren Busen von hinten und spielte mit ihren Nippeln. Sie war ganz ausser sich vor Lust und schien bei jedem meiner Stösse zu verschmelzen. Ich tauchten immer wieder rein und raus. Ich brachte sie immer wieder knapp zum Höhepunkt. Aber immer nur knapp. Ich wollte dieses Erlebnis so lange wie möglich auskosten.

Meine Hand erforschte nun ihren Kitzler. Er war gross und angeschwollen und verlangte gerade nach Erlösung. Immer und immer wieder stiess ich zu und rieb gleichzeitig meine Finger an ihrer Perle. Der Schweiss tropfte nur so von uns runter. Ich konnte mich nun nicht mehr zurückhalten, als ich merkte, dass sie dem Orgasmus nahe war, stiess ich immer fester und schneller zu bis sie explodierte. Der Schrei hatte nichts mit dem leisen Stöhnen gemeinsam. Es war eine Explosion der Gefühle. Sie schrie immer wieder: “Ja, bitte!! Ja, tu mir gut!!! Ja, ich brauchs!! ” Das war auch für mich das Ende. Ich kam sehr heftig und spritzte meine heisse Ladung tief in ihre zuckende Grotte rein. Es kam in vier, fünf Schwällen, bis ich einfach nicht mehr stehen konnte. Es war eine unheimliche Befreiung und ich musste mich zunächst mal setzten.

Als ich einiger massen wieder bei Verstand war bemerkte ich nur einen flüchtigen Kuss auf meiner Stirn und einen kalten Luftzug, der von der Türe herkam. Sie war gegangen ohne ein Wort zu sagen! Ich ging hinaus und stellte mich sofort unter die Dusche. Ich hätte mir beinahe einen Hitzeschlag geholt! Aber für so ein spontanes und geiles Abenteuer hätte ich auch das in Kauf genommen. Wieder angezogen und halb erschöpft ging ich zur Sauna-Bar und versuchte sie zu finden. Aber sie musste schon gegangen sein. Also packte ich meine Sachen und machte mich auf den Heimweg. Als ich mich schlafen legte, dachte ich noch lange über dieses Erlebnis nach. Eigentlich schade, dass ich sie nicht wiedersehen sollte. Aber vielleicht werde ich mir nächsten Sonntag wieder etwas gutes tun, und in die Sauna gehen!

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Gartenfick für 100 Mark – Nachbarin als Hobbyhure unterwegs

Donnerstag, 28. August 2008 16:25

Es geschah vor 2 Jahren im Sommer. Ich war gerade 18 Jahre alt geworden und versuchte mir wie jeder Schüler in den Sommerferien ein Taschengeld nebenher zu verdienen. Ich bat ein paar Freunde von mir, zu fragen ob jemand eine Person zum Rasen mähen braucht oder sonstiges. Eines Tages rief mich die Mutter eines Freundes an. Da ihr Mann erst immer spät abends zu Hause war und mein Freund einen Job bei seinem Onkel in der Firma bekommen hatte, wo er für 4 Wochen nach Freiburg musste war kein Mann da der die harte Arbeit machte. Sie fragte mich ob ich ihr im Garten helfen könnte(was halt so anfällt).

Ich tanzte bei ihr um 11.00 Uhr an und als sie die Tür aufmachte bat sie mich gleich in den Garten. Diese Frau war 37 Jahre alt, überdurchschnittlich schön, hatte schöne grosse Titten und einen Arsch der nur zum sitzen eigentlich zu schade war. Diese Frau hatte mich schon immer gereizt und war oft in meinen Gedanken zu Besuch, als ich immer selber wichste.

Als wir mit der Gartenarbeit fertig waren, bat sie mich noch die restlichen Sachen einzuräumen, damit sie sich umziehen könne. Ich räumte die Sachen ein und sie kam in einem Bikini raus um sich zu sonnen. Da das Grundstück gut mit grossen Hecken umzäunt war kam man sich wie von der Aussenwelt abgeschnitten vor. Sie legte sich mit dem Bauch auf die Liege und drückte mir 100,- Mark in die Hand. Ich wollte mich gerade verabschieden als sie sagte:” Für die 100 Mark kannst du mir noch den Rücken eincremen!”. Ich fragte nicht grossartig nach und nahm die Sonnenmilch und verteilte es ihr auf den Rücken. Sie zog auf dem Bauch liegend ihr Oberteil aus und sagte ich könne anfangen. Ich fing ganz normal an und fuhr von ihren Schultern bis zu ihrem Arsch immer wieder rauf und runter. Ich cremte sie auch an der Seite ein. Ich cremte als sie plötzlich ihren Oberkörper etwas aufrichtete und ich die Nippel sah die sehr verführerisch aussahen. Ich cremte an der Seite weiter und taste mich immer mehr an ihre Titten vor bis ich sie richtig in der Hand hatte. Sie stöhnte leise auf als ich ihr die Titten massierte.

Sie zog nun ihr Höschen aus und sagte zum mir ich solle ihr den Hintern eincremen. Ich tat das auch bis sie sich umdrehte und sagte:”Leck mir den Saft aus meiner Möse, ich will deine Zunge spüren!”. Ich kniete mich hin und versank meinen Kopf zwischen ihren gespreizten Schenkeln und fing langsam an den Kitzler zu lecken während sich meine Finger in ihre Muschi bohrten. Ich leckte weiter als sie sich aufrichtete meine Hose aufknöpfte und meine steifen Schwanz rieb, die Vorhaut zurückzog und ihn dann bis zum Anschlag in ihren Mund steckte. Dies war ein Gefühl wie ich es vorher noch nie erlebt hatte. Nachdem sie meinen Schwanz nass geleckt hatte legte sie sich auf die Wiese und sagte zu mir: “Ich will deinen Schwanz in mir spüren!” Ich steckte ihn rein und ich dachte mir ich höre die Englein singen, denn sie war so geil das er sofort bis zum Anschlag reinglitt. Ich bumste sie so fest ich konnte und ihre Titten wippten rauf und runter das es eine Freude war.

Stöhnend fragte sie mich ob ich ihr Arschloch auslecken würde. Ich war so geil das ich alles tat. Sie kniete sich hin, streckte mir ihren Arsch entgegen und ich begann zu lecken wie ein Weltmeister. “Los steck deinen Finger rein, los sofort!”. Ihr Wunsch war mir Befehl und mein Finger drang immer weiter in ihr Arschloch vor während sie ihre Möse streichelte. “Ich will jetzt das du mich anal fickst!”. Ich nahm meinen Schwanz der schon zu zerplatzen drohte und führte ihn an ihr geiles Arschloch. Als ich ihn langsam reinschob schrie sie vor Geilheit und Schmerz auf und ich wollte ich schon wieder rausziehen als sie sagte:”Schieb ihn weiter rein, es ist so geil!”. Das Loch war so eng das ich meinte mein Schwanz würde zerquetscht werden. Nach ein paar Stössen dehnte sich ihre Rosette und ich sagte zu ihr das ich es nicht mehr aushalten könne, ich muss spritzen. Mit zitternder Stimme stöhnte sie:” Spritz mir den Arsch voll ich will deinen Saft in meinem Arschloch spüren. Ich stiess noch ein paar mal hin und her und während ich ihn rauszog fing ich an ihr das gesamte Arschloch voll zu spritzen. Ich dachte ich höre gar nicht mehr zu spritzen auf, denn beim selber wichsen kam nicht soviel raus. Als ich fertig war, drehte sie sich um und leckte meinen Schwanz noch sauber während eine Hand noch in ihrer Muschi war und die andere die geilen Titten knetete damit sie auch kam. Sie sagte zu mir: “Junge du kannst gehen, aber morgen muss mein Auto gewaschen werden”. In diesem Sommer hatte ich von ihr viele Aufträge und die Bezahlung war immer gleich und wurde immer besser. 

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Sexurlaub mit der Ehefrau in Thailand!

Samstag, 23. August 2008 1:26

Ich war mit meiner Frau Hilde damals 26 Jahre alt, im November im Urlaub. Wir waren diesmal nach Thailand gereist. Wir wollten dem grauen Novemberwetter entfliehen und es ein bisschen wärmer haben, um den Winter bei uns in Deutschland zu entsagen. Der Urlaub verlief traumhaft und wir genossen Sonne, Meer und die herrliche Umgebung der in der Nähe liegenden Inseln. 

Nach einer Woche Urlaub machten wir uns schließlich mit einem gemieteten Taxi auf den Weg in Richtung Landesinnere, um die Eigenarten des Landes und der Einheimischen etwas besser kennenzulernen. Wir waren schon eine Weile unterwegs und der Taxifahrer konnte uns durch seine Englischkenntnisse viel zeigen und erklären. Da erzählte er uns etwas von einem idyllisch gelegenen Kloster in der Nähe und wir unternahmen noch einen Abstecher zu diesem buddhistischen Kloster. Es war etwas abseits der Hauptstrecke gelegen. Das Kloster bestand aus mehreren tollen verschienen Gebäudekomplexen und lag in einer dschungelbedeckten romantischen Gebirgslandschaft. Wir wollten die heiligen Höhlen besichtigen, in denen große goldene Buddhastatuen zu bewundern sind.
Es war wieder einmal sehr hohe Luftfeuchtigkeit und die Kleider klebten uns am Körper. Nach unserem ersten Erkundungsgang wollte ich unbedingt die im Reiseführer empfohlene Wanderung über einen steilen Dschungelpfad zu einem über dem Kloster gelegenen Aussichtspunkt ersteigen. Hilde war jedoch durch das Klima und das anstrengende Besuchsprogramm etwas mitgenommen. Ich versuchte sie noch zu überreden mit mir die Wanderung zu machen. Während der Diskussion, wurden wir von einer jungen sehr hübschen Frau angesprochen wurden.
“You want a massage?”, hörten wir sie die schon vertraute Frage stellen. Am Strand hatten wir uns oft von thailändischen Frauen massieren lassen. Sofort strahlte Hildes Gesicht und ich musste einsehen, dass meine Diskussion fruchtlos sein würde. Mit Händen und Füßen verhandelte Hilde mit der jungen Thailänderin, die außer dem eben gehörten, kein Wort Englisch sprach. Nach dem sich die beiden einig waren, wurden wir in den stillen Klostergebäudeanbau hinter uns geführt. Ich ging noch mit, um meinen Rucksack abzustellen und zu sehen, wo ich meine Frau, wenn ich vom Aussichtspunkt zurückkomme, später wiedertreffen konnte.
Der Raum in dem Haus, in den wir geführt wurden war sehr kuschelig ausgestattet, aber auch angenehm kühl. Der Boden war mit verschiedenen Plüschpolstern ausgelegt und auf mehreren kleinen Tischchen brannten exotisch riechende Räucherkerzen. Was ich nicht so toll fand war, dass das große Zimmer durch drei offene Türen vom ganzen Haus frei zugänglich war. Ich holte den Digitalen Fotoapparat aus dem Rucksack. Der Fotoapparat war zwar teuer gewesen und es war das neueste mit 6 Millionen Pixel, aber er war echt toll und sogar unter denkbar ungünstigen Bedingungen einsetzbar. Ich hatte mich auch dafür entschieden, weil ich mit den drei 128MB Flahskarten ausreichend gerüstet war, ohne teure Filme kaufen zu müssen. Den Rucksack stellte ich in der einen Ecke ab.
Ich sah gerade wie Hilde sich Ihre Bluse über den Kopf zog und Ihre Hose über die Beine streifte. Ich bewunderte wieder einmal die makellose Figur meiner Frau mit ihren herrlich großen, prallen Brüsten. Sie sah wundervoll gewachsen aus, zudem noch braungebrannt. So ist sie mit ihren vollen Brüsten und den außergewöhnlichen Nippeln ein toller Anblick. Viel zu schnell sollte sich meine junge Frau Hilde vor sich auf ihren Bauch zu legen. Ich hätte gerne diesen Anblick noch ein wenig genossen. Mit langsamen Bewegungen begann die junge Thailänderin auf Hildes Rücken ein duftendes Öl zu verstreichen.
Ich verließ die beiden und ging aus dem Haus. Ich dachte, na ja………… das Haus ist ja von der Außentür her zu mindestens zu, wenn auch nicht abgeschlossen. Nach kurzem Suchen fand ich den kleinen Weg zum Aussichtspunkt. Nach einigen Minuten hatte ich einige Fotos geschossen und bemerkte sehr zu meinem Ärger, dass die erste Flashkart voll war. Da ich noch nicht allzu weit gegangen war, beschloss ich zurückzugehen, um eine neue Flashkart aus meinem Rucksack zu holen. Als ich in das Haus zurück ging und auf den Weg zum Raum war, stellte ich fest das ich die Flashkarte ja in der Hosentasche hatte. Man war ich daneben! Den ganzen Weg umsonst gelaufen.
Da ich nun schon mal zurück war, wollte ich nicht versäumen, noch einmal heimlich in den Raum zu blicken in dem meine Hilde massiert wurde. Dort sah ich, dass sie immer noch auf dem Bauch lag. Die Thailänderin kniete seitlich neben ihr und strich mit sanften langen Strichen über Hildes Rücken. Sie hatte Hildes Slip ein Stück über die knackigen Pobacken nach unten geschoben, wohl um ihn nicht zu sehr mit Öl zu verschmieren. Aus einem angebauten Teil des Klosters klangen die dunklen Stimmen vieler betender Mönche herüber. Der immer wiederkehrende Sprechgesang von mystisch klingende Formeln ging durch und durch und gab dem ganzen ein Geheimnisvolles Flair.
Ich blieb stehen und zog mich wieder etwas hinter den Türpfosten zurück, um den beiden, die mich nicht bemerkt hatten, noch etwas zuzuschauen. Ich kam auf die Idee von diesem erotischen Geschehen ein paar tolle Aufnahmen zu machen. Hilde würde sich bestimmt verwundern, wenn sie die zu Hause sieht. Ich wechselte schnell die Flashkarte und begann heimlich zu fotografieren. Diese Kamera war super. Sie machte keine Geräusche beim auslösen, und so konnten die beiden es gar nicht wahrnehmen. Langsam strich die Masseurin weiter über den Rücken und dehnte ihre Massage nach und nach auch auf die geilen, prallen Pobacken meiner Hilde aus. Das Zimmerlicht ließ die Formen schön Modelliert herauskommen.
Die Massage des Hinterns gehört zum Standardprogramm der thailändischen Massage. Es ist jedoch eigentlich üblich dabei die Kleidung anzubehalten. Mich erregte der Anblick der jungen Frau, die meiner Freundin langsam den Hintern massierte, so dass ich weiter verborgen hinter der Ecke des Eingangs des Raumes stehen blieb. Die junge Frau hatte sich ja gegenüber der normalen Gepflogenheit nackt ausgezogen. Sie hatte einen makellosen geilen Körper. Sie hatte echt volle pralle Brüste, was eigentlich für die Thailänderinnen ungewöhnlich war. Die Frau knetete jetzt mit beiden Händen Hildes Pobacken und verrieb noch etwas mehr Massageöl auf dem Hintern.
Von dem Zuschauen nahm meine Erregung weiter zu, denn ich wusste, wie sehr es Hilde heiß machte, wenn ich Ihren Hintern massierte. Mit leichtem Druck fuhr die Thailänderin nun abwechselnd die Rückseiten der Oberschenkel nach unten, um danach wieder zum Hintern zurückzukehren und die beiden runden glänzenden Halbkugeln zu massieren. Der zusammengerollte Slip war nun immer wieder im Weg und verhinderte ein flüssiges hin und her gleiten auf Hildes Körper. Plötzlich fasste die junge Frau den Slip an beiden Seiten von Hilde und zog in langsam nach unten. Hilde zuckte leicht zusammen, bevor sie leicht ihren Hintern hob, um das Ausziehen zu erleichtern.
Nun lag meine Frau nackt vor der jungen erregenden Frau. Die Atmosphäre im Raum erschien mir plötzlich so eigenartig verändert. Die murmelnden Stimmen der Mönche, der leicht berauschende Duft der Räucherstäbchen, das gedämpfte Licht und der nackte glänzende Körper erzeugten eine fast greifbare erregend geile Spannung. Ich hatte einen riesigen Ständer und fing leicht an zu wichsen. Mir wurde ganz heiß beim Anblick des bronzefarbenen, zuckenden Körpers, meiner wohl langsam ganz schön erregten Frau. Mit beiden Handflächen fuhr die Frau an Hildes Oberschenkeln entlang. Immer wieder musste ich Aufnahmen von diesem geilen Spiel machen. Sie streichelte zwar runter bis zu den Kniekehlen, aber wenn sie wieder hoch zum Ansatz der herrlichen Pobacken kam, rutschte sie immer öfter dazwischen.
Fast unmerklich wanderten dabei die flinken Finger weiter in die Innenseiten der Oberschenkel, zu der Scham. Mir kam es so vor, als ob Hilde etwas unruhiger wurde und ich beobachtete meine Frau jetzt aufmerksamer. Sie rutschte auf der Matratze hin und her und ihr Becken bebte. Als ob sie nicht weiß, wie sie sich verhalten soll. Es war jetzt sicher, das auch Hilde durch die Massage sehr stark erregt worden war. Meine Frau ist in sexuellen Dingen eigentlich nicht schüchtern. Wir genießen eigentlich viel und ausgiebig wilden und hemmungslosen Sex zusammen. Ausgefalleneren Sexpraktiken oder aber Seitensprüngen steht Sie jedoch bisher ablehnend gegenüber. 

 

Der Konflikt, in dem Sie sich befand schien mir verständlich und ich war gespannt, wie es sich weiter entwickeln würde. Eine Weile ging das Treiben unverändert weiter. Dann endlich ganz langsam spreizte Hilde leicht Ihre Beine. Die Thailänderin deutete zunächst durch keinerlei Reaktion an, dass sie die Veränderung wahrgenommen hatte. Doch nach und nach veränderten sich ihre Bewegungen und sie streichelte ohne Druck nur noch ganz leicht über die Beine. Weiter wurden die Pobacken und der Oberschenkel mit den Fingerkuppen gestreichelt, wobei die Finger immer weiter zwischen die Beine fuhren. Die Gänsehaut, die Hildes Körper entlang lief, verriet sehr deutlich, wie sehr sie die Berührungen genoss. Ganz leicht winkelte Hilde ein Bein weiter an, bis zwischen ihren Backen der schwarze sehr dünne Flaum ihrer Scham zu sehen war.
Mir wurde ganz schwindelig von diesem heißen Anblick und ich musste mich beherrschen nicht laut aufzustöhnen. Die junge Frau veränderte Ihre Haltung leicht, so dass sie jetzt direkt von hinten zwischen Hildes Beine sehen konnte. Ihre Finger strichen leicht an den Innenseiten der Schenkel entlang, hielten jedoch stets unmittelbar vor der dunklen Spalte inne und wanderten dann wieder nach unten. Hilde streckte sich auf der Matratze aus und schien sich den Fingern jedes Mal entgegenzustrecken, wenn sie ihrer Scham näher kamen. Die junge Thailänderin schien das Spiel ebenfalls zu genießen. Sie machte keinerlei Anstalten von sich aus die Initiative zu ergreifen. Vielmehr schien es so, als ob sie Hilde dazu bringen wollte, weitere Liebkosungen zu fordern.
Hilde war mittlerweile so erregt, dass sie ab und zu kleine Seufzer ausstieß. Sie hatte jetzt ihren Kampf gegen ihre Gewissensbisse aufgegeben und winkelte ihr rechtes Bein weit an. Jetzt war ihr Geschlecht den Blicken frei zugänglich. Ihre Schamlippen waren leicht geöffnet und glänzten feucht. Die Masseurin belohnte Hildes Hingabe sofort mit zarten Berührungen. Sie strich um das ihr dargebotene bebende Geschlecht. Mit einer Hand streichelte sie leicht über die roten Lippen, während die andere Hildes Pobacken kneteten.
So eine Erregung hatte ich noch nie verspürt. Meine eigene Frau zu beobachten, wie sie bebend vor Lust von einer fremden Frau verwöhnt wurde, ließ mich extrem erzittern. Mein Herz schlug wild und mein Schwanz pochte, so dass er in meiner Hand schmerzte, weil er so extrem hart mit Blut gefüllt war. Ich wollte in Raum gehen und mich an dem Liebesspiel beteiligen. In meiner Phantasie stellte ich mir die junge geile Fremde vor, wie sie mit uns beiden hemmungslosen Sex hatte. Doch die Angst die Situation zu zerstören und die beiden zu verschrecken war größer. Ich hatte das Gefühl, dass Hilde vor Scham im Boden versunken wäre und so blieb ich, wo ich war.
Wenn ich so darüber nach dachte, wie oft hatte ich mir bei unserem gemeinsamen Sex schon heimlich vorgestellt, wie es wäre wenn meine Frau mit einer anderen Frau, oder einem anderen Paar, oder sogar verrückter Weise mit einem anderen Mann wilden Sex hätte und es hat mich immer wahnsinnig erregt, wenn ich mir vorstellte dabei sein zu können. Jedoch habe ich ihr es nie erzählt und mich nie gewagt so etwas zu äußeren.
Dies hier beflügelte meine Fantasie von neuem, was wohl zu Hause vielleicht möglich wäre, wenn ich ihr mein gemachten Bilder zeigen würde und dann meine Wünsche offenbaren könnte. Die Finger der Frau wurden immer zielstrebiger und mit ihrem Mittelfinger glitt sie durch Hildes heiße Scham. Sie hatte sich jetzt seitlich an Kerstin angeschmiegt und streichelte mit der anderen Hand ihren Rücken. Sie verrieb nun Hildes Saft an ihren Schamlippen und auf ihrem zuckenden sehr groß gewordenen Kitzler. Hilde bäumte sich unter den Berührungen auf und stöhnte laut.
Mit den Fingern verwöhnte sie mit kreisenden Bewegungen den steil herausragenden Kitzler. Ich machte immer wieder Fotos davon. Der Rhythmus wurde ein wenig schneller, bis die Frau ihren Mittelfinger sanft in Hildes glitzernde Votze gleiten ließ. Nun fickte sie Hilde mit ihrem langen schmalen Finger. Abwechselnd massierte sie die Liebehügel, um kurze Zeit später wieder tief zwischen die Schamlippen einzutauchen. Hilde wand sich hin und her und richtete ihren Oberkörper halb auf. Sofort begann die junge geile Masseurin mit einer Hand die hervorstehenden prallen Brüste zu massieren. Abwechselnd knetete sie die prallen Kugeln und spielte mit geschickten Fingern an den steil aufgerichteten Brustwarzen. Die andere Hand wechselte nun immer schneller zwischen Hildes Kitzler und ihrem nassen Loch.
Die Thailänderin führte geschickt den zweiten und dritten Finger in die Höhle und bewegte die glitschigen Finger auf und ab. Aus Hilde drangen tiefe, kehlige, röhrende Laute. Sie stemmte sich auf die Knie und reckte ihren Hintern so weit sie konnte nach oben. Die Thai Frau zog einen großflächigen Leder bezogenen Hocker herzu, der genau so eine lange Fläche hatte wie der Körper von Hilde, einschließlich Kopf und Po, zog sie hoch, mit ihrem Rücken auf die Fläche und kniete sich in die seitliche weich geformte Ausbuchtungen hinter Hilde und senkte ihre Muschi in Hildes Gesicht.
Ich war verblüfft! Hilde zeigte nicht die geringste Gegenwehr. Diese Thaimädchen beherrschte völlig die erregende Situation. Sie bewegte sanft ihre Muschi in Hildes Gesicht und schloss genießerisch ihre Augen. Ich hatte schon lange meinen Schwanz in der Hand und masturbierte mit einer Hand, während ich dazwischen auch meine Eier knetete. Die junge geile Frau schob jetzt Hilde ihre drei langen Finger in die Möse und massierte mit der anderen den zuckenden, ungewöhnlich geschwollenen Kitzler. Dabei rotierte ihr Unterleib auf dem Gesicht meiner zuckenden und stöhnenden Frau. Die Bewegungen wurden immer schneller und an den spitzen Schreien erkannte ich, dass Hilde kurz davor war zu explodieren.
Plötzlich hatte ich meinen Saft an die Wand gespritzt. Hilde schrie extrem laut und bäumte ihr zuckendes Becken gegen die in ihr steckenden Finger. Ihre Lustschreie wurden immer durchdringender. Ich dachte, warum machen beide nichts dagegen, denn ihre Lustschreie waren weit aus lauter als die Gebete der Mönche und so war doch die Gefahr das diese es hören mussten. Sie lag auf dem Hocker nach vorne und hinten leicht durchgebogen, bewegte ihre Hüfte leicht im Rhythmus ihrer Ekstase. Die Thailänderin war zur Seite gerutscht, ohne die Finger aus Hilde zu ziehen.
Zuerst nahm sie die Bänder mit den Schellen und klickte sie mit ihren Armen und Beinen an dem Hocker fest. Warum machte sie so etwas mit meiner Hilde? Sie langte mit einer Hand in einen Karton der unter dem Tischchen stand und zog einen langen dunklen Gegenstand hervor. Erst als sie das Ding zwischen ihre Beine klemmte, sah ich, dass es ein langer aus schwarzem Holz gefertigter Dildo war. Die Ausmaße des Teils schockierten mich etwas, doch die Aussicht zu sehen, wie meine Frau mit diesem Stab gefickt wird, ließ mein Blut und meine Geilheit augenblicklich wieder aufwallen.
Hilde hatte von all dem aufgrund ihrer Lust und Geilheit nicht viel mitgekriegt und lies sich hingabewillig in ihrem gewaltigen Orgasmus benutzen. Sie lag unverändert mit zusammengekniffenen Augen unter der Frau und genoss die letzten Züge ihres Orgasmus. Die junge Thailänderin entnahm mit ihrer freien Hand etwas Öl aus ihrem Massagefläschchen und begann den Dildo von oben bis unten einzuölen. Als das Öl verteilt war, griff sie den immensen Stab und führte in ganz leicht an Hildes Öffnung. Sie zog ihre Finger aus Hilde zurück, um sofort mit dem Dildo gegen Hildes Loch zu drücken. Hilde schreckte von dieser neuen Berührung auf und wollte sich umdrehen, um zu sehen was dort vor sich ging.
Jetzt spürte sie wohl erst, dass sie gefesselt war. Zuerst wollte sie sich wehren ließ dann aber sofort nach. Die kleine Thailänderin hatte sich aber halb auf Hilde gelegt und hielt sie so in ihrer Position. Mit sanftem Druck, drückte sie die riesige schwarze Eichel gegen Hildes Loch. Es schien als würde Hilde eher zerreißen, als diesen Stab in sich aufnehmen. Sie schrie auf und fing an sich gegen die sanfte aber bestimmte Gewalt zu wehren.
Doch die junge geile Frau verstärkte noch einmal ihren Druck und endlich schob sich der Dildo langsam in Hildes Votzenrohr. Es war ein absolut geiles Bild. Ein heiseres Keuchen entrang sich aus ihrer Brust und sie sackte in sich zusammen. Langsam begann die Fremde den Dildo in Hilde hin und her zu schieben. Hildes Verteidigung war zusammengebrochen und sie stöhnte laut vor Lust. Immer tiefer verschwand der Stab in meiner Frau, um kurz danach wieder fast ganz aufzutauchen. Hilde stöhnte bei jedem Stoß laut auf und presste ihren Kopf fest gegen die Muschi der jungen geilen Frau. Die Thailänderin bewegte den Dildo langsam und gekonnt in Hilde auf und ab.
An Hildes Schenkeln liefen kleine Bäche ihres Safts herunter und tropften von ihren Schamlippen auf den Boden. Mit ihrer anderen Hand fing die Masseurin an den Saft auf Hildes Poloch streichelnd zu verteilen. Sie massierte und rieb die Poöffnung und die Innenbacken, bis sie ganz nass waren. Den Dildo bewegte sie nur noch ganz leicht, um Hilde nicht zu schnell kommen zu lassen. Ihre freie Hand fuhr nun wieder an ihren Schamlippen entlang bis die Finger glänzend trieften. Nun strich sie mit ihrer Fingerkuppe wieder über Hildes Poloch. Ich konnte bei diesem Anblick meinen zweiten Orgasmus nicht mehr aufhalten. Ich bearbeitete meinen Schwanz, als ob ich ihn abreißen wollte und spritze auf den Flur. Hilde hatte sich früher, während meiner Versuche, ihr während des Liebesspiels einen Finger in den Hintern zu schieben, immer entsetzt verkrampft und mir erzählt, dass sie das nicht möchte. Und was tat sie nun hier? 

Als sie nun den Finger der fremden Frau an ihrem glänzenden Poloch spürte, sprach sie zum erstenmal seit ich den Raum betreten hatte, ein deutliches “No!”, erzitterte aber gleichzeitig vor Lust als der Dildo wieder heftiger in ihr bewegt wurde. Die Thailänderin ließ jetzt nicht mehr von Hildes freiem Loch ab und strich mit ihren glitschigen Fingern stärker um die zuckende Öffnung. Hilde versuchte mit einer Hand hinzukommen, musste jedoch schnell nachlassen weil sie festgebunden war. Die junge Frau nahm zog noch ein großes Tuch heraus und verband Hildes Augen. Dann wurde der schwarze Schwanz bis zum Anschlag in sie hinein geschoben. Gleichzeitig fuhr die Frau nun mit zwei Fingergliedern in Hildes Poloch und begann es zu sanft und zärtlich zu weiten. Die Bewegungen des Dildos tief in ihr und die Finger in ihrem Hintern entfesselten eine neue Woge der Lust, der sie sich nun völlig hemmungslos hingab.
Keuchend rang sie nach Luft und rief nun immer wieder “Jaaahh………… geil……………. mach weiter”. Die kleine Thai hatte inzwischen einen ganzen Finger in Hilde versenkt und ließ ihn leicht kreisen. Den Dildo ließ sie für kurze Zeit los. Das Ende ragte obszön aus Hildes Möse und Hilde versuchte durch rhythmische Bewegungen die Reibung in ihrer Spalte zu erhöhen. Die Thailänderin hatte mit einem schnellen Griff einen zweiten Dildo aus dem Karton gezogen. Dieser war ebenfalls schwarz, war jedoch wesentlich schmaler als der erste. Ohne weitere Zeit zu verlieren zog sie ihren Finger aus Hildes zuckendes Poloch und ersetzte ihn sofort durch den zweiten Dildo. Hilde hatte die Veränderung in ihrem Poloch wohl bemerkt und drehte sich zur Seite, um zu sehen was dort vor sich ging.
Als sie den zweiten Dildo in ihrem Poloch aufragen sah, schrie sie vor ungezügelter Lust laut auf und drückte ihren Hintern wild gegen die beiden Holzschwänze. Ich presste bei diesem Anblick meine Eichel fest zusammen und wichste mich mit beiden Händen wie besessen. Der Anblick meiner Frau, die wild keuchend auf dem großen Hocker lag und in der zwei schwarze Stäbe steckten, war das geilste, was ich je gesehen hatte. Die junge Frau bewegte die Stäbe nun immer schneller in meiner Hilde. Mal abwechselnd zustoßend, mal gleichzeitig. Hilde feuerte sie nun lauthals auf deutsch an. Sie bettelte um mehr und wollte die beiden Schwänze noch tiefer in sich spüren.
Da rief die junge Frau in ihrer Sprache laute unverständliche Dinge. Plötzlich kamen durch die entgegengesetzte Tür Mönche, völlig in Kutten vermummt und hatten riesige steife Schwänze rausstehen. Leise kamen sie heran und meine Frau merkte absolut nichts davon.
Hilde schleckt noch immer wie wild an der Muschi der jungen Frau und bettelte nach mehr, als der erste Mönch sich unbemerkt zwischen ihre Schenkel kniete. Die junge Frau zog den dicken Dildo aus der Votze meiner Frau und sofort steckte der Mönch seinen Schwanz in sie rein. Er begann sofort in sie zu ficken in kräftigen, langen, herrlich geilen Stößen. Man war das ein geiles Bild. In meiner Frau der geile Lustschwanz eines Mönches. Die anderen Mönche warteten in einem gebührendem Abstand. Jetzt erfüllt sich für mich was ich schon immer mal erleben wollte. Was würde nun Hilde tun, sie müsste es doch jetzt gemerkt haben. Sie war auch zuerst sehr ruhig geworden aber die kräftigen Stöße des geilen Mönches ließen sie sehr schnell wieder erwachen. Sie röhrte und schrie mit eigenartig geilen Tönen und Geräuschen vor Lust.
Der Mönch stöhnte und pumpte sie nach drei Minuten schon völlig voll, so dass sein Samen herausquoll, dann wechselten sie und der nächste fickte sie genüsslich. Derjenige der fertig war verschwand sofort aus dem Raum. Auf einmal kam meiner Frau ein mächtiger wellenförmiger Orgasmus der nicht mehr aufhören wollte und in diese Wellen fickten immer neue Mönche im geilen Wechsel. Wie gerne wäre ich beteiligt gewesen und hätte so gerne tatkräftig mitgemacht. Es war gut das ich im dunklen Flur stand und mich so niemand um die Ecke beim beobachten sehen konnte.
Immer wenn die Gelegenheit günstig war, schoss ich ne geile Aufnahme davon. Auf diese Weise kam ich auch noch einmal gewaltig und spritze die letzten Reste Sperma die noch aus mir drangen in meine Hand. Die junge Frau bewegte sich nun selbst immer schneller über Hilde und kam dann auch sehr heftig und ausdauernd. Hilde feuerte sie nun auch noch lauthals auf deutsch an. Sie bettelte um mehr und wollte diese geilen Schwänze noch tiefer in sich spüren. Die Bewegungen nahmen an Intensität weiter zu, bis Hilde schreiend ein weiteres Mal explodierte.
Sie schrie ungehemmt ihre Lust heraus und machte mit ihrem Becken kreisende Bewegungen, um die Lust bis zum letzten auszukosten. Meine Frau war inzwischen völlig in sich zusammengesackt und lag nun auf der Seite auf dem Hocker. Sie war völlig ausgepumpt und nicht fähig sich zu rühren. Die Thailänderin begann sanft Hilde mit einem Handtuch trocken zu wischen. Selbst als sie meiner Frau mit dem Handtuch durch ihre Scham fuhr, kam keine Reaktion von Hilde. Die junge Frau trocknete die Dildos und verstaute sie wieder unter dem Tisch. Sie zog Hilde zärtlich wieder an und bettete sie mit dem Rücken zum ausruhen auf der Matratze.
Ich schlich schnell aus dem Haus, um der jungen Frau, die den Raum leise verließ, nicht zu begegnen. Ich entfernte mich weiter, um mir und Hilde eine Pause zu gönnen. Nach einer halben Stunde kehrte ich zurück und tat so, als ob ich von meinem Ausflug zurückkäme. Hilde saß an der Wand gelehnt und sah noch recht mitgenommen aus. Ich habe nichts gesagt und habe nur von meinem Ausflug erzählt. Auf meine Frage, wie es ihr ergangen sei, antwortete sie nur knapp, die Massage hätte einerseits gut getan, aber andererseits wäre sie auch jetzt geschafft davon.
Als wir wieder im Hotel waren, begann meine Frau wieder munter zu werden. Ich war erstaunt! Sie zog sich aus und sagte ich lege mich einen Moment hin und später dusche ich. Ich selbst ging duschen und war Topfit als ich fertig war damit. Ich kam ins Zimmer und da lag meine Hilde auf dem Bett, den Unterleib mit dem Becken über den Bettrand frei stehend und die Votze weit geöffnet, sagte sie zu mir: “Schatz ich bin extrem geil, leck mich sofort und mach mich schön fertig. Ich brauche es heute so sehr, weil ich den ganzen Tag mich auf diesen Moment mit dir gefreut habe” ……… ich war geschockt und trotzdem sofort erregt. Sie zog ihre Nippel lang vor meinen Augen und meinte komm schon lass mich bitte nicht warten. Man was hatte sie wieder so geil abstehende Brüste. Ich sagte: “Schatz geh dich doch erst mal schnell duschen, dann bist du schneller fit. Sie meinte, jetzt bin ich heiß und geil so verschwitzt wie ich bin. Leck mich bitte sofort aus, ich bin so verrückt nach dir und deinem Schwanz.” Ich dachte nein, die ist doch noch voll von dem geilen Samen der Mönche.
Ich zögerte etwas. Dann sagte sie: “Lass mich nicht im Stich oder willst du, dass ich mir wo anders hole was du mir nicht gibst.” Puh…ich war geschockt, das waren ja ganz neue Töne. Zuerst widerwillig versank ich mit meinem Mund in ihrer nach geilem Samen duftenden Votze. Nachdem ich eine Weile geschleckt hatte, wurde ich richtig wild davon, was ich gar nicht gedacht hätte und sie wurde so heiß als hätte sie den ganzen Tag nichts bekommen. Wir geilten uns aneinander auf wie noch nie und ich stieß wie irre in sie rein und ließ meinen Lüsten hemmungslos freien Lauf.
Ich war erstaunt, denn es schien ihr total zu gefallen. Sie kam noch einmal richtig geil und wellenförmig so wie ich es selbst bei ihr noch nie erlebt habe. Ich wollte es nicht glauben, dass sie noch so geil bei mir war und wir noch fast 1,5 Stunden fickten. Ich werde ihr natürlich noch nicht erzählen, dass ich sie beobachtet habe, aber ich werde in der nahen Zukunft wenn wir wieder zu Hause einige Dinge bei ihr ausprobieren und mit ihr Dinge planen, von denen sie noch keine Vorstellungen hat. Aber ich bin mir sicher das wir beide sehr viel Spaß dabei haben werden.

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Zwei Erfurter zeigen Ihre Lieblingsstellung – 69

Samstag, 2. August 2008 18:40

Bettina: ”Wir sind seit ungefähr einem Jahr zusammen. Damals haben wir uns bei gemeinsamen Freunden auf einer Party kennen und lieben gelernt.” 
Daniel: ”Ich bin Steinmetz. Und die Bettina arbeitet als Verkäuferin in der Bäckerei ihrer Eltern. Da muss sie natürlich immer superfrüh anfangen was uns beide ziemlich stört!” 
Bettina: ”Die Bäckerei werde ich später mal selber übernehmen und sie leiten. Daniel möchte seine Meisterprüfung ablegen und sich dann ebenfalls selbstständig machen. Da kommen also noch tolle Zeiten auf uns zu.” 
Daniel: ”Heiraten wollen wir wohl auch. Aber das hat im Moment noch Zeit. Schliesslich wissen wir ja das wir uns lieben und da brauchen wir eigentlich keinen Zettel der das auch amtlich bestätigt sagt.” 
Bettina: ”Am Wochenende machen wir gern Radtouren oder gehen zusammen schwimmen. Und im Winter laufen wir oft Schlittschuh.” 
Daniel: ”In der Liebe haben wir nur ein Tabu das wir nicht brechen wollen: Gruppensex. Stellung 69 mögen wir am liebsten. Aber auch der Missionarstelung gefällt uns recht gut. Und manchmal machen wir auch Po-Sex.”

Thema: Paare Privat | Kommentare (0) | Autor: admin