Geiler Dreier mit Gina ganz privat

Freitag, 28. August 2009 17:08

Rolf und Renate lagen erschöpft am Boden. Renates Atem ging stoßweise, doch man konnte auch merken, das sie sich langsam wieder fand. Ihre Hände kamen zur Ruhe und dann schlug sie ihre Augen auf, betrachtete erst Gina und dann Rolf. Dieser lag wie gekreuzigt auf dem Boden und schaute einfach zur Decke. Gina fühlte sich plötzlich wie ein Fremdkörper, etwas das fehl am Platze war.

Unter dem Mantel spürte sie ein Wogen und Beben, wie ein Meer bei Ebbe und Flut schlug ihre Erregung in ihrem Innern. Ihre Brustwarzen drückten leicht gegen das Leder, die Hand in der Manteltasche lag zwischen ihren geöffneten Beinen und hielt einfach ihre auslaufende Erregung fest, um diese noch für einen Moment zu genießen.

Renate erhob sich, zog ihr Kleid wieder herunter und hob dann ihren Busen, der wie eine reife Frucht, rosig und glänzend strahlte, wieder unter das Oberteil zurück. Wie abwesend glitten ihre Hände über das Kleid, so das es Faltenlos wie ein Gespinst aus Spinnweben um ihrem Körper lag, nur erhoben von ihren Brüsten, die gegen das ungewollte Gefängnis ankämpften.

Rolf erhob sich, ergriff Gina’s Hand zog sie vom Sessel hoch und etwas bestimmend hinter sich her, Renate folgte mit langsamen Schritten, wie träumend leise vor sich hinsummend.

Sie betraten ein Schlafzimmer.

Renate und Rolf setzten sich einfach auf die Kante eines Sideboards schauten Gina aufmunternd an und warteten. Gina begann, zu einer lautlosen nur in ihr klingenden Musik mit ihren Hüften zu schwingen, sich drehend betrachtete sie das Zimmer. Eine Hand schob sie unter den Mantel um sie über den Ansatz ihres Busens gleiten zu lassen. Fingerspitzen tapsten über ihren Busen und der Handrücken befreite sie langsam vom fremden Mantel. Den Mantel öffnend, lies sie diesen dann einfach zu Boden gleiten um sich dann Nackend mit schimmernden Körper Renate und Rolf zu zeigen.

Mit den Händen ihre Brüste massierend, um leicht an den Nippeln zu zwirbeln, bewegte sie sich im Tanze. Ihre geöffneten Handflächen streiften über ihren Busen. Immer wieder an den jetzt steifen Nippeln anstoßend. Liebkoste sie sich und bewegte sie sich auf das Bett zu. Sich darauf hinkniend, ihre Rückseite Renate und Rolf zugewandt, lies sie Ihre Hände ihren Körper immer wieder auf’s neue entdecken.

Sie lies immer wieder nur einen kurzen Augenblick lag jede für sie erreichbare Region einen wohligen Schauer erleben.

Rücklings auf das Bett fallend, zeigte sie den beiden ihre Vulva, um diese mit der einer Hand zu öffnen und mir der anderen ihren Kitzler zu ertasten. Und diesen kleinen Vorsprung begann sie zu streicheln, erst langsam, ihre Hände immer wieder abgleiten lassend zu anderen Zonen spürte sie, wie sie ihrer Kontrolle entglitt. Ihr Becken vollführte kreisende Bewegungen und durch ihre halb geschlossenen Augen hindurch glaubte sie zu sehen wie sie sich langsam erhob und zu schweben begann. Ihr Körper schien sich zu lösen von der Wirklichkeit des Seins und fortzufliegen zu Bereichen die sie erahnte aber doch nicht richtig kannte.

Tausende Ameisen liefen über sie hinweg und ihre kleinen Beine erkundeten einen Bereich nach dem anderen, mal die Oberarme, die Hände um sich dann im Nacken zu versammeln und über den Hinterkopf zur Stirn vorzudringen. Jemand reichte ihr einen Vibrator, dieser wie von selbst um ihre Brüste streifend lies sie erbeben und denken alle Ameisen würden an den kleinen Haaren auf ihrem Busen ziehen. Er wanderte wie von selbst über den Bauch zu ihrem Unterleib. Um erst die Umgebung zu erforschen und dann nach einer Hebung des Beckens in sie einzudringen. Gina spürte es und wußte das es dem was sie sich wünschte sehr nahe kam, ein Druck auf den Schalter lies sie zusammen zucken und durchzog sie mit einem Gefühl der beginnenden Erregung, die sich über ihren ganzen Körper hin ausbreitete. Ihre Bewegungen wurden immer Komplizierter und folgten bald keinem vergleichbaren Muster mehr.

Wenn sie zwischen ihre gespreizten Beine nach unten blickte sah sie dieses Gerät wie einen Fremdkörper in ihr stecken. Ihn mit der einen Hand in Betrieb haltend und leicht nach zu bewegen, streichelte ihre andere Hand ihren Kitzler mit kleinen kreisenden Bewegungen. Ein Kissen das sie sich unter ihren Hintern schob steigerte ihre Lust immer weiter, der Vibrator drang immer weiter in sie ein um ein Gefühl der ausgefülltheit in ihr zu erzeugen und lustvolle Schauer durch sie hindurch zu senden.

Sie entglitt ihrer Kontrolle, und merkte das ihre Gedanken sie verließen.

Schwebte sie noch, wo waren all die kleinen Ameisen? Die sich steigende Erregung hieß sie sich zu drehen und auf den Knien hockend den Hintern nach oben gestreckt führte sie den Vibrator so tief in sich ein, wie es nur ging, um dieses Gefühl in sich zu steigern und immer weiter auszudehnen. Plötzlich wußte sie wo alle Ameisen waren. Sie zwangen sie sich wieder auf das Kissen zu legen, die Beine anzuziehen und so weit zu öffnen das sie dachte sie würden wieder fortlaufen zu wollen. Der Vibrator schien sie einzusperren doch die eine oder schien den Weg nach draußen zu finden, doch trotzdem schienen es immer mehr zu werden die sich in ihr versammelten.

Ihren Unterleib nach oben gestreckt, ein Bein mit einer Hand an ihre Schulter ziehend, sah sie in ihrem Körper eine Zündschnur aus Ameisen erglimmen und sich prickelnd auf ihren Kopf hin zu bewegen. Ihr heller Schein verdeckte alles was sie dachte Wahrzunehmen.

Plötzlich erlosch diese und Gina wollte sich schon der Enttäuchung hingeben als eine innere Explosion ihren Leib erschauern lies. Sie dachte, sie würde, wild mit den Knien zitternd, in immer wiederkehrenden Explosionen nie wieder Ruhe finden. Doch plötzlich auf dem Höhepunkt dieser Erregung fiel sie zusammen wie ein Kartenhaus, mit ihrer Rückseite immer noch auf dem Kissen liegend, die Beine geöffnet wie ein Tor wußte sie plötzlich warum manche Menschen diesen Zustand den Orgasmus kleinen Tod nannten. Sie dachte sie würde es nie mehr schaffen aufzustehen, so leer fühlte sie sich, die Wärme die sie spürte kam von innen und hielt sie gefaßt und umwogen wie ein warmes Bad durchwoben von herrlichen Düften und nie abkühlend.

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Sex auf dem Jahrmarkt – geile Achterbahnfahrt

Donnerstag, 12. Februar 2009 4:15

“Na nun komm, stell dich doch nicht so an,” leicht genervt zerrt er an meinem Arm, aber ich sträube mich weiter. “Du weißt doch, daß ich Höhenangst habe,” jammere ich und stemme meine Absätze mit aller Gewalt gegen den Boden, um nicht fortgerissen zu werden.

Langsam wird er sauer. “Es ist doch nur eine Achterbahn, Alexandra, eine blöde kleine Achterbahn. Dir kann gar nichts passieren!” Aber ich schüttele den Kopf und weigere mich hartnäckig.

Meine Freundin lacht. “Dann laß sie doch unten auf uns warten,” schlägt sie vor und eilt auf den Fahrkartenschalter zu. Sie ist ganz heiß darauf, mit diesem brummenden und quietschenden Monster zu fahren und sich durchrütteln zu lassen. Ich sehe verängstigt nach oben, das sind mindestens 30 m, wenn nicht mehr. Und mir wird schon schlecht wenn ich auf einer Leiter stehen muß.

Niemals werde ich in dieses Ungetüm einsteigen, ich reiße meinen Arm von seiner Hand los und weiche ein paar Schritte zurück. Er ist noch sturer als ich, das hätte ich wissen müssen. Er kommt einfach hinterher und legt seine Arme unter meine Beine. Im nächsten Moment finde ich mich auf seinem Arm wieder. Über mir tost das Ungeheuer, und mehrstimmige Schreie dringen an mein Ohr, als das Gefährt mit Macht nach unten rast.

Ich schreie aus Sympathie für die leidenden mit und schlage wild um mich, aber er lacht nur boshaft und trägt mich an den Eingang dieses Folterinstrumentes. Meine Freundin lacht schallend und löst drei Fahrkarten. Ich strampele mit den Beinen, der Helfershelfer der Mordinstrumentbetreiber steht am Eingang und grinst mich an.

“Hilfe,” schreie ich, doch er läßt mich nicht los, bis das entsetzliche Ding zum Stehen gekommen ist und seine bleichen Opfer auf wankenden Beinen in die Freiheit entläßt.

Endlich habe ich wieder Boden unter den Füßen, vor Wut ist mir ganz heiß geworden und ich versuche verzweifelt, die Tränen zu unterdrücken, die in meine Augen geschossen sind.

Er sieht mich mit einem liebevollen Hundeblick an, den ich noch gar nicht an ihm kenne. “Bitte. Mir zuliebe,” flüstert er mir ins Ohr und knabbert sacht an meinem Ohrläppchen.

Mir wird immer noch schlecht, wenn ich an die bevorstehenden Qualen denke, und meine Freundin ist schon frohen Mutes in einen der Wagen gehüpft und hat den beklemmenden Eisengurt heruntergeklappt.

Der Helfershelfer grinst immer noch und macht eine auffordernde Kopfbewegung in Richtung der Bahn. Mit wackligen Knien lasse ich mich in einen freien Wagen ziehen und falle erschöpft in das alte Kunstlederpolster. Er schließt die Verriegelung, ein lautes Klicken macht mir schmerzhaft die Endgültigkeit dieser Situation bewußt.

Ich schließe die Augen und versuche einfach zu vergessen, wo ich gerade bin. Stelle mir vor, an einem schönen sonnigen Strand zu liegen und spüre fast schon den heißen Sand an meinem Rücken, als das laute Surren der Motoren mich in die Wirklichkeit zurückholt.

Quälend langsam setzt sich die Bahn in Bewegung, steigt in Zeitlupentempo in die Höhe. Ich klammere meine Hände in seinen Arm und verstecke den Kopf in seiner Armbeuge. Er lacht mich aus. “Meine Güte, du hast wirklich Angst, was?”

Ich bin nicht fähig zu sprechen. Meine Kehle ist wie zugeschnürt. Wir werden bestimmt abstürzen. Am Boden inmitten der Menschenmasse werde ich zerschellen. Meine Gedärme werden herausspritzen, und die Leute werden kreischend zur Seite springen, um nicht besudelt zu werden. Mein Kopf wird aufplatzen und mein Gehirn wird….

“Sieh doch mal,” sagt er und hebt etwas gewaltsam meinen Kopf an. Ich presse die Augenlider so fest aufeinander, daß es fast schmerzt. Er kneift mich in den Arm. “Nun guck doch bitte nur einmal nach unten,” sagt er. “Das ist die beste Therapie, die es gibt.”

Ich flüstere heiser, meine Stimme versagt ihren Dienst. “Wenn ich jetzt gucke kotze ich den Leuten auf den Kopf.” Er lacht wieder. “Wir sind noch nicht ganz oben, also kannst du ruhig mal einen Blick riskieren. Nun komm schon.” Seine Stimme ist wie immer so einschmeichelnd, so wärmend. Ich kann ihm doch vertrauen. Und sicherlich ist es gar nicht so schlimm.

Also öffne ich ganz langsam, ganz vorsichtig das linke Augenlid und schiele nach unten. Eine leichte Übelkeit überfällt mich, ein Kribbeln fährt durch meinen ganzen Körper, ich spüre es überall, meine Arme werden taub, meine Beine zittern wahnsinnig, mir ist furchtbar kalt und mir wird übel. Ich kreische laut auf und kneife die Augen rasch wieder zu.

Sein Lachen macht mich wütend, aber ich bin froh, daß er neben mir sitzt und ich meine Fingernägel in seinen bloßen Arm krallen kann. Wie konnte er mir das antun?

Die Bahn wird etwas schneller, steigt höher hinauf, gleitet eine Zeitlang waagerecht über die Schienen. “Gleich geht’s runter,” lacht er und hüpft ein wenig im Sitz auf und ab.

“Hör auf,” kreische ich in sein Ohr, um das laute Tosen der Motoren zu übertönen. Tränen schießen in meine Augen, ich möchte aussteigen, ich möchte sofort raus hier. Ich schreie wieder, gleich geht es runter, gleich werde ich hinabfahren in diesem Wahnsinnstempo und auf dem Boden zerschellen, aufplatzen, gleich werde ich die Hölle erleben, gleich…..

er beugt sich zu mir und preßt seine Lippen auf meine. Ich bin unfähig, den Kuß zu erwidern, bin gefangen in meinen ƒngsten und beschäftigt mit meiner Übelkeit und meiner Panik. Mein Blut rauscht im Kopf, in meinen Ohren spüre ich meinen Herzschlag, wahnsinnig schnell, gleich werde ich einen Herzinfarkt bekommen, und er dringt mit seiner Zunge in meine trocken gewordene Mundhöhle und gleitet ganz ruhig, ganz sacht, ganz langsam durch meinen Mund.

Ich presse wieder die Augenlider fest zusammen, noch gleiten wir waagerecht, noch ist es nicht soweit, noch kann ich ihn küssen, bevor ich in die ewigen Jagdgründe eingehen werde, es ist kurz vor dem Weltuntergang, vorne kreischen schon die ersten Mädchen, deren Wagen bereits auf dem Weg in die Tiefe sind, und ich wage nicht zu blinzeln um zu sehen, wieviel Zeit mir noch bleibt.

Leidenschaftlich verschmelzen unsere Zungen miteinander, meine Lippen werden feucht, und ich spüre seine Finger zwischen meinen Schenkeln, er ist mit seiner Hand unter meinen Rock geglitten und streicht ganz sacht über meinen Slip. Verwundert bemerke ich, daß ich sehr feucht geworden bin und presse meine Beine gegen seine, kneife die Augen zu und konzentriere mich auf seinen Kuß, auf seine Zunge, die nun schneller und heftiger durch mich hindurchfährt. Er preßt seine Hand gegen meine Scham, sein Finger gleitet fordernder, kräftiger über meine empfindlichste Stelle, die bloßgelegt unter dem Slip auf ihn wartet, sich ihm entgegendrängt. Mein Herz rast vor Angst, meine Erregung kann ich kaum noch ertragen, und dann wird mir schwindlig, mir wird schwarz vor Augen, die Bahn rast in den Abgrund, ich will schreien und kann nicht, weil seine Zunge mich daran hindert, ich klammere mich an seinen Armen fest, werde von einer unsichtbaren starken Hand brutal in den Sitz gedrückt, verspüre einen Schlag in die Magengrube, es rauscht in meinen Ohren, und sein Finger ist unter meinen Slip gerutscht. Und während er in mich eindringt und wir nach unten stürzen und vor uns und hinter uns die Menschen kreischen und die Maschine einen Höllenlärm verursacht kann ich nur noch keuchend in seinen Armen zerschmelzen und die heftige Welle, die jetzt über meinen Körper fährt, zuckend und bebend und pulsierend entgegennehmen.

“Na, und, war das jetzt sooo schlimm?” fragt meine Freundin, als ich bleich und schlotternd und mit weichen Knien aussteige. Stöhnend schüttele ich den Kopf, und er lacht und fragt: “Wer kauft die nächsten Karten?”

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Erste lesbische Erfahrungen mit einer Freundin.

Sonntag, 1. Februar 2009 22:39

Am Wochenende haben mich überraschend meine Freundin Anke mit ihrem Mann besucht. Wir hatten uns lange nicht gesehen und sie liessen sich dazu überreden bei mir zu übernachten. Natürlich bot ich ihnen das Schlafzimmer an und wollte auf der Couch im Wohnzimmer schlafen. Aber Peter, ihr Mann bestand darauf, daß ich in meinem Bett schlafen sollte und ihm die Couch genüge. Also gingen Anke und ich ins Schlafzimmer. Ich begann mich bis auf mein Höschen auszuziehen und streifte mein Nachthemd über. 

Anke legte sich völlig nackt ins Bett und erwiderte auf meinen wohl erstaunten Blick, daß sie immer nackt schliefe und auch gar kein Nachthemd dabei habe. Als wir beide lagen fragte sie mich, ob ich denn keinen Freund zur Zeit habe. Auf mein verneinen sagte sie: “Aber wie ist es mit dem Sex? Brauchst Du keinen oder hilfst du dir selbst?” Ich merkte, wie ich rot und verlegen wurde. Ich fühlte mich in gewisser Weise ertappt. Ohne, eine Antwort abzuwarten fragte sie weiter: “Tust du dir’s oft? Aber dann fehlt dir doch mindestens die Zärtlichkeit”. Dabei streichelte sie mir zärtlich über die Schultern am Hals entlang zu den Ohren. Ich lag regungslos und machte erstaunlicherweise keine Anstalten mich gegen die Berührung zu wehren. Ihre Hände fuhren nun kaum merklich die Innenseite meines Oberarms hinauf und eine Gänsehaut überflog meinen Körper. Willenlos liess ich mir von ihr die Knöpfe meines Nachthemdes öffnen und als sie zart meinen Busen zu streicheln anfing waren meine Warzen bereits ganz steif. Sie merkte, daß mein Körper sich ihrer Hand geradezu entgegenstreckte, als sie zärtlich gegen die Warzen drückte und fragte: “Hast du es auch so mit deinen Brüsten?” Ja in der Anfangsphase spielen meine Brüste eine große Rolle. Der Reiz ist gerade richtig und strahlt nach unten aus, wo sich dann die Erregung fortpflanzt.

Sie drehte sich zu mir und begann mich in der Nabelgegend zu küssen. Langsam führten ihre Küsse höher bis sie schliesslich meine linke Brustwarze zwischen ihren Lippen hatte. Sie begann in schlängelnden Bewegungen mit ihrer Zunge die Warze zu bearbeiten, was mich fast bis zum Wahnsinn führte. Ich verlor meine letzten Hemmungen und begann meinerseits ihren Körper zu streicheln. Als meine Hand ihre harte Warze berührte stöhnte sie lustvoll, so daß ich erschrak in meinem Wissen, daß ihr Mann im Nebenzimmer lag und die Verbindungstür offen war. Aber in dem Zimmer rührte sich nichts, so daß ich forscher wurde. Ich bearbeitete ihre Warzen ebenfalls mit meinem Mund in der Art, wie ich es mir wünschte. Dann machte Anke einen regelrechten Sprung und drehte sich im Bett so um, daß ihre Muschi direkt vor meinem Gesicht zu liegen kam. Ich wollte mir gerade ihr Schamgegend genau anschauen, da berührte ihre Zunge , so zart wie ich es mir selbst nie tun konnte meine Klitoris, daß mich ein lustvoller Schauer durchzog. Vorsichtig streckte ich meine Zunge ihrem Kitzler entgegen, an die Stelle die ich bei mir als die Beste erforscht hatte, direkt an den Ansatz der Bändchen. Mit einem recht lauten Stöhnen zeigt sie mir, daß diese Stelle auch bei ihr hoch empfindlich war ohne aber eine Überreizung zu verursachen. Noch während ich in kreisenden Bewegungen so zart wie es nur irgendwie geht ihren Kitzler mir meiner Zunge berührte, begann sie mich heftig zu lecken, wobei sie die prallen Schamlippen massierte und mit der Zunge hoch schnaltze, um auch meine empfindlichste Stelle nicht zu vergessen.

Es dauerte nur wenige Minuten bis es mir unheimlich stark kam. Die Kontraktionen liessen mich zerfliessen, so daß auch ich ohne Rücksicht auf das Nebenzimmer laute Lustgeräusch von mir gab. Als ich aus dem Taumel in die Wirklichkeit zurückkam war es mir zunächst peinlich aber Anke war noch nicht so weit und forderte mich auf “komm mach weiter – lass mich nicht hängen – bitte”. Ich stieg schnell aus dem Bett und kniete mich davor. Sie rutschte nach vorne und liess ihre Beine weit gespreizt aus dem Bett herausbaumeln voll in der Erwartung, daß mein Zunge ihre Lustzone weiter bearbeitet. Ich streckte auch sofort meinen Kopf zwischen ihre Beine und führte meine Zunge in ihre Scham. Jetzt sah ich auch erstmals ihre Klitoris genau – sie mußte noch aktiver sein als ich. Meine Massagen wurden heftiger und ich bemerkte nicht daß Peter gekommen war. Plötzlich, ich war bereits wieder voll erregt und überlegte mir, wie ich in dieser Stellung zu meinem Recht kommen konnte, da drang von hinten etwas in meine überaus nasse Scheide ein und begann mich zu ficken. In arhytmischen fast zuckenden harten Bewegungen wurde ich gevögelt und es war diese Fülle und Brutalität, die ich mir jetzt wünschte. Meine Empfindlichkeit in dieser Erregungsphase verlangt nicht mehr nach Zärtlichkeit sondern nach stoßenden und rührenden ficken. Peters Hände griffen von hinten um meine Brüste und kneteten sie. Anke hatte längst bemerkt was im gange war. Aber sie war nicht böse sondern es erregte sie offenbar stark. Jeden Moment mußte es mir wieder kommen. Meine Zunge flatterte nur so über Ankes Kitzler, da merkte ich wie sich Peters Körper bäumte. Er drückte seinen Penis so fest hinein daß es mir sofort kam. Meine Kontraktionen schafften ihn. Er hielt mit den Bewegungen inne, indem er ihn fest reindrückte und nur noch unkoordiniert zuckte. Auch Anke bäumte sich nun stöhnend unter ihrem Orgasmus und auch bei mir war es wieder soweit.

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Wir stehen auf Windelsex!

Sonntag, 25. Januar 2009 20:53

“Na, mein Süßer. Hast Du Dir wieder in die Höschen gemacht. Da wird die Mama mal gleich gucken, was Du Feines gemacht hast. Sooooo viel Kacki-Wurst? Ohhhh, Du kleiner Scheißerle! Das wischen wir mal ganz schnell blitzeblank und schön sauber. Gaaaanz glatt machen wir den Pöterle, mit ganz feinem Öl.” 

Die Liebhaber dieser Sex-Variante versetzen sich in das Kindesalter zurück. Das erwachsene “Baby” möchte von Vater oder Mutter liebevoll verwöhnt werden. Häufig wird hierbei an den Brüsten genuckelt, viel gekuschelt, am Schnuller gelutscht und in kindlicher Sprache miteinander geredet. Viele Anhänger stehen darauf, Windeln zu tragen, einzunässen und den Po gepudert und abgewischt zu bekommen.

Diese Baby-Spiele haben nichts mit dem Mißbrauch von Minderjährigen oder Säuglingen zu tun. Ausgelebt wird diese besondere Form der Sexualität meistens bei Prostituierten, die auch ein Lauf-Gitter für Erwachsene haben sowie Klappern, Kuscheltiere und weiche Decken.

Es geht hierbei in erster Linie darum, liebevolle Zuwendung zu erhalten. Menschen, die genau das in ihrem Leben vermissen, holen sich hierbei die benötigte Befriedigung. Es ist teilweise eine Flucht aus der harten Wirklichkeit.

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Sex mit der Magd auf dem geilen Bauernhof!

Sonntag, 28. Dezember 2008 11:52

Wo ist denn das kleine Dreckschweinchen? Warst 
Du wieder ungezogen und hast überall hingepullert? Dafür werde ich Dich diesmal besonders hart bestrafen, 
Du ungezogenes, freches Ferkel!” – “Gruunnzzzz” - 
“Und dann noch so ungeniert Quieken und Geräusche machen. Ich werde Dich einfangen und Dir Deine Frechheiten mit der Mistgabel austreiben! Warte ich kriege Dich schon!” – “Qieck, quiek, quieeeeeekkkkkkk, quiek, quieeeeekkk …

Was für Phantasien und Vorstellungen bekommen wir, wenn wir an Bauernhof-Sex denken? Leute vom Land stinken, weil Sie den ganzen Tag im Stall mit Mist konfrontiert werden. Sie schwitzen viel, weil sie sich körperlich anstrengen müssen. Sie haben raue Hände, weil sie hart anpacken müssen. Sie tragen Gummistiefel über ihre stämmigen, unrasierten Stamper-Beine und dicke, verschmutzte Lederschürzen oder Latzhosen über ihre Riesenbrüste, die wie Kuh-Euter aussehen. Mit der Mistgabel in der Hand laufen sie über den Hof oder fahren mit dem Trecker über das Feld. Sie sind mit der Natur verbunden und genießen die schöne frische Luft. 

Und auf dem Bauerngut gibt es Hierarchien – der Besitzer und seine Bediensteten … 

Aus diesen Klischees und Vorstellungen können wir unser ländliches Rollenspiel speisen:

  • Die junge unschuldige Gutsbesitzer-Tochter wird vom jungen derben Stallburschen verführt
  • Die untreue Landadlige lässt sich mit der plumpen Küchenmagd ein 
  • die knackigen Knechte vergnügen sich gemeinsam im Stroh 
  • der schwitzende Gutsbesitzer vergeht sich an der dummen Magd 
  • die fette Schweinehüterin jagt das freche kleine Ferkel 
  • der einsame Bauer bumst die Sau usw.
Dieses Rollenspiel spricht unsere niederen Instinkte an. Bauernhof-Sex ist in unserer Phantasie schmuddelig, animalisch, hemmungslos und dumpf. 
Was uns sonst wichtig erscheint: Hygiene, Manieren, Schönheit sowie äußerliches Aufbrezeln, durch Dessous und Parfüm, entfallen hierbei. 

Für dieses Rollenspiel eignen sich besonders Orte im Freien: im Heu, im Gras oder im Stall

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Im Hotelzimmer abgefickt!

Montag, 20. Oktober 2008 16:40

Meinen Tag verbringe ich damit, in der Rezeption eines noblen Hotels zu stehen und mit Gästen zu reden. Ich erkläre ihnen, wo ihre Zimmer liegen, wo sie was erleben können oder was ihnen diese Stadt bietet. Alles in allem, macht mir der Job sehr viel Spaß, denn man hat die Möglichkeit viele Menschen kennenzulernen. Außerdem paßt es hervorragend zu meinem Hobby, aber dazu später mehr. Mein Name tut hier nichts zur Sache, aber was ihr wissen sollt, ist daß ich eine Frau von zweiunzwanzig Jahren bin und die Männer mir gerne zu Füßen liegen. Das mag zum einen daran liegen, daß ich nicht schlecht aussehe, aber eigentlich liegt es daran, daß sie bei mir nie bis ins Bett kommen und das hält sie bei der Stange. Ob ich keinen Spaß am Sex habe? Nein, wirklich, das ist es nicht. Ich habe eben meine eigene Art mir meinen Spaß zu verschaffen…

 

Ich begann meinen Arbeitstag heute wie gewöhnlich um acht Uhr Morgens. Der Tag heute verlief eigentlich wie jeder andere, bis zu diesem Augenblick. Ich tippe gerade am Computer die Daten neuer Gäste ein, als eine Stimme meine Aufmerksamkeit vom Bildschirm weglenkt und mich sein Blick wie ein Blitz trifft. Diese Augen, dunkelbraun, leichter Silberblick… ein Traum. Er ist ziemlich groß, trägt Designerklamotten und hat irgendwas weltmännisches. Seine Stimme ist dunkel und be(un)ruhigend. “Guten Tag! Mein Name ist Lutger, Rolf Lutger. Meine Firma müßte für mich ein Zimmer reserviert haben.” Ich knipse mein Lächeln an und lasse meine Finger über die Tasten huschen… “L…Lut…ger… ja, da haben wir es doch schon. Zimmer 405!” Während der Drucker das Anmeldeformular ausdruckt, greife ich nach dem Schlüssel. “Wie lange haben sie vor zu bleiben, Herr Lutger?” Ich reiche ihm den Schlüssel. “Wahrscheinlich nur zwei Tage, aber wir werden sehen.” Seine Hand greift nach dem Schlüssel und für einen Moment berühren sich unsere Hände. Ein angenehmes Kribbeln durchflutet meinen Bauch. Ja, der wär richtig. Ohne mir mehr Aufmerksamkeit zu schenken, unterschreibt er die Anmeldung, lächelt kurz und verschwindet über die Treppe. Sportlicher Typ denke ich noch so bei mir, als schon die nächsten Gäste meine Dienste in Anspruch nehmen wollen.

 

Um fünf Uhr, heute mal pünktlich, kommt meine Arbeitskollegin, um mich abzuwechseln. Ich habe alles erledigt, was ich mir nach der Begegnung mit diesem Lutger vorgenommen habe und rausche mit Vorfreude aus dem Hotel und nach Hause. Mein Körper freut sich über die warmen Strahlen der Dusche, die ich mir noch vor dem Essen gönne. Ein riesiges Frotteehandtuch empfängt mich, als ich die Dusche verlasse. Ich kuschle mich in das Handtuch, schalte im Wohnzimmer den Fernseher ein und mache mir mein Essen in der Küche. Der Lautsprecher trägt die Stimmen einer Talkshow an mein Ohr. Klatschen, Reden und Geklimper lösen sich ab. Ich schlinge das Essen förmlich runter und werfe mich danach auf die Couch, wo ich erst einmal eine Runde schlafe. Gegen 22:00 Uhr weckt mich die Zeitschaltung meiner Anlage. Frisch erholt, strecke ich mich und begrüße die Nacht.

 

Ich durchwühle meinen Kleiderschrank und hole das schwarze Kleid mit den Trägern und dem gewagten Ausschnitt aus der Versenkung, daß sich so sagenhaft einfach ausziehen läßt. Ich ziehe mir meine teuere, schwarze Unterwäsche an und umnebele mich mit meinem Lieblingsparfüm. Mein Kleid schmiegt sich traumhaft an meine Rundungen an und betont sie auf eine Weise, die mir diese Anschaffung wert waren. Vor dem Spiegel schminke ich mir noch meinen Mund, bis er aussieht wie eine Frucht, der kein Mann wiederstehen kann. Meine Haare sitzen.

 

Ich bin bereit. Ein Blick auf die Uhr verrät mir, daß es 23:10 Uhr ist. Da es mir noch etwas zu früh erscheint, schalte ich erneut den Frenseher an. 24:00 Uhr. Ich schlüpfe in meinen Mantel, packe alles nötige in meine Handtasche und ziehe die Tür hinter mir ins Schloß. Draußen ist es kalt. Mein Atem verwandelt die Luft vor meinem Mund in einen englischen Nebel. Auch als ich meinen Wagen erreiche und mich hineinsetze, ändert sich daran nichts. Ich drehe die Heizung auf Maximum und höre wie die Klimaanlage mit ihrer Arbeit beginnt. Wenig später füllt sich der Innenraum mit einer wohligen Wärme, die es mir ermöglicht meinen Mantel für die Fahrt auszuziehen. Den Weg zum Hotel bringe ich hinter mich, ohne vielen Autos zu begegnen. Es ist mitten in der Woche und die Straßen sind so gut wie leer. Ich parke meinen Wagen in einer Seitenstraße des Hotels. Mein Weg führt mich zum Boteneingang, der direkt in den Versorgungsbereich führt. Meine Finger gleiten in meine Handtasche und zaubern den passenden Schlüssel hervor. Eine Drehung im Schloß und die Tür läßt sich mühelos öffnen. Auf Zehenspitzen gehe ich die Gänge entlang, die zu den Treppen führen. Die Notbeleuchtung spendet genügend Licht, damit ich nicht über irgendwas stolpere. Stufe für Stufe tragen mich meine Füße die Treppen zum vierten Stock hoch. Auf der Treppe, wie auch auf den Etagen brennt ein gedämpftes Licht. Keine Person auf dem Gang. Ich steuere das Zimmer mit der Nummer 405 an und krame erneut in meiner Tasche. Wieder haben meine Finger einen Schlüssel rausgefischt. Ich schaue vorsichtig nach, ob durch den Türspalt noch etwas Licht fällt. Dunkelheit. Mein Ohr an der Tür ermöglicht es mir, ein leises, regelmässiges Luftholen zu hören. Er schläft. Ich nehme das gute Stück aus meiner Tasche, was mir schon so oft geholfen hat. Eine venezianische Karnevalsmaske, die mir mal ein Verehrer aus dem Urlaub mitgebracht hat. Sie trägt sich sehr angenehm und verändert das Gesicht ungemein. Sie ist mit Schmucksteinen besetzt und funkelt wie tausend Schätze. So getarnt, schließe ich leise die Tür auf und gleite in das Zimmer. Vorsichtig und leise schließe ich die Tür hinter mir. Auch im Dunkeln kenne ich unsere Zimmer sehr gut, denn ich habe mal einige Zeit als Zimmermädchen gearbeitet und dadurch Zugang zu jedem der Räume gehabt. Vorsichtig, den Möbeln ausweichend, steuere ich auf das Bett zu.

 

Da liegt er. Atmet ruhig wie ein Baby, wenn der wüßte. Ich nehme einen Wattebausch aus meiner Tasche und tränke ihn mit etwas Chloroform. Er atmet die Dämpfe ein und der Takt seiner Atmung verlangsamt sich noch etwas. Mit Lederriemen binde ich seine Hände und Füße an das Bett, nachdem ich ihm den Schlafanzug ausgezogen habe. Er scheint die Berührungen nur wie einen Traum wahrzunehmen, denn er murmelt etwas Unverständliches, wacht aber nicht auf. Ich befreie mich von meinem Mantel und streife die Schuhe ab. Aus seinem Bad hole ich einen Lappen, den ich mit kaltem Wasser getränkt habe und fahre damit langsam über seine Brust. Nach einigen Minuten dieser Behandlung wacht Herr Lutger auf und öffnet die Augen. Er scheint die Lage, in der er sich befindet noch nicht ganz richtig einordnen zu können und versucht seine Arme und Beine zu bewegen. Noch bevor er einen Ton sagen kann, halte ich ihm den Lappen vor den Mund und bringe ihn zum Schweigen. Seine Augen erkennen mich als Frau, doch das scheint ihn nur wenig zu beruhigen. Neben ihm sitzend beginne ich, in einem ruhigen Ton zu reden. “Bleiben Sie ganz ruhig, es wird Ihnen nichts geschehen. Wenn Sie versprechen ruhig zu bleiben, kann ich den Lappen wieder von ihrem Mund entfernen, wenn nicht… ” Herr Lutger scheint verstanden zu haben, denn er nickt. Ich löse meinen Druck langsam und entferne den Lappen schließlich ganz, lege ihn aber in griffbare Nähe, neben seinen Kopf.

 

“Was wollen Sie von mir? Und wer sind Sie überhaupt?” Er schaut mich fragend an, so hilßos fragend. “Wer ich bin, ist egal. Was ich mit Ihnen vorhabe, werden Sie bald sehen.” Ich streichle mit meiner Hand von seinem Gesicht, langsam, bis hinunter zu seinen Lenden. Dort berühre ich sein Glied, das noch leblos zwischen seinen Beinen liegt, sich aber schon mit Blut zu füllen beginnt, als ich es berühre. Ich fahre mit den Spitzen meiner Finger durch sein Haar und langsam wieder hinauf bis zu seinem Hals, den ich mit einer Hand leicht umschließe. “Ich will Dich! Heute Nacht wirst Du mir gehören.” Dieser Satz mag für einen Mann im allgemeinen nichts anderes hervorrufen als Freude. Diesem Gefesselten hier, schien er jedoch in diesem Moment eher wie eine Drohung. Ich erhebe mich von dem Bett wie von einem Altar. Langsam wie in Zeitlupe, beginne ich mein Kleid über meinen Kopf zu streifen, wobei ich darauf achte, daß meine Maske nicht verrutscht. Sein Atem beschleunigt sich. Sein Phallus zeigt deutliche Anzeichen von Erregung. Wenn ich ihm gefalle, um so besser. Mit beiden Händen gleite ich über die Rundungen meines Körpers, genieße jede Berührung und vor allem die Hilßosigkeit dieses Mannes. Ich stelle meinen rechten Fuß auf seinen Bauch und beginne damit mir den Strumpf abzurollen. Seine Augen werden immer größer. Seine Gedanken bleiben jedoch unergründlich, denn er sagt kein Wort. Ich wiederhole das Spiel mit meinem linken Bein und gleite mit meinem Strumpf über sein Gesicht und kitzle seine Nase damit. Danach gehe ich auf die andere Seite des Bettes und fahre mit meinen Fingern in meinen Slip. Ich fühle wie meine Finger, durch das Gewirr von Haaren, der feuchten Wärme meiner ôffnung immer näher kommen. Doch bevor ich das Ziel erreiche, beginne ich damit meinen Slip langsam runter zu streifen. Er gleitet über meine Knie und fällt zu Boden. Rolf scheint immer noch davon überzeugt zu sein, daß er träumt, denn er macht keine Schwierigkeiten, ja bewegt sich fast gar nicht. Ich knie mich auf das Bett und setze mich breitbeinig auf seinen Bauch. Er schaut mir durch die Schlitze der Maske in meine Augen, versucht mich zu ergründen. Sein Glied ist inzwischen zu einem beachtlichen Dolch herangewachsen, der in diesem Moment leicht gegen meinen Rücken drückt. Ich küsse ihn sanft auf die Brust, seinen Hals. Dort beisse ich leicht in seine Seite und sauge etwas, was ihn offensichtlich erregt, denn er versucht sich unter mir zu bewegen. Ich fahre mit meinem Mund zu seinen Lippen und hauche ein “Pssst! Nicht bewegen!”. Er gehorcht mir und beruhigt sich. Langsam lasse ich mich wieder etwas tiefer gleiten. Ich bin durch den Kontakt zu seinem Körper schon ziemlich erregt und will nicht die ganze Nacht warten. Ich hebe meinen Körper leicht an und halte seinen Einzigen mit der Hand in Position. Seine Eichel berührt meine Schamlippen. Ich kreise leicht mit seiner Spitze an meiner Haut entlang und setze mich dann auf ihn. Hart wie irgendwas und pulsierend dringt sein Glied in mich ein. Mein Körper umschließt den Fremdling wie einen alten Freund, umarmt ihn und schenkt ihm Wärme, denn er erwartet noch einiges von ihm. Immer tiefer, ohne zu stoppen, gleite ich auf ihn hinab. Da! Ein heftiger Stoß von ihm, treibt sein Rohr ein tiefes Stück in mich hinein. Ich ziehe heftig Luft durch meine leicht geöffneten Lippen. Und zeige ihm meine Krallen. Warnend hebe ich einen Zeigefinger, lasse ihn aber auch gleich wieder sinken, denn das Gefühl, seiner Männlichkeit breitet sich in mir aus, füllt mich aus. Ich beginne damit, meinen Körper zu heben und zu senken und stütze mich dabei auf seiner Brust ab, gleite durch seine Haare. Meine Muschi saugt seinen Freudenspender in sich hinein und massiert ihn. Mein ganzer Körper, alle Sinne, scheinen sich nur noch auf diesen öbergang zwischen uns zu konzentrieren. Ich beginne mich zusätzlich mit meiner Hand zu streicheln und die Stellen zu berühren, die sonst wohl seine Hände massieren würden. Als ich merke, daß seine Erregung merklich zunimmt, stoppe ich kurz und gebe ihm die Möglichkeit sich etwas zu erholen. Ihm scheint das nicht so recht zu sein, denn er versucht sich in mich hinein zu rammen, doch mein ganzes Gewicht belastet sein Becken und hällt ihn auf dem Bett. Wieder beginnt das Spiel von neuem und dieses Mal überßuten mich Wellen von Begierde, die es mir unmöglich machen, meine Bewegungen zu verlangsamen. Auch er atmet wieder sehr heftig und scheint gleich zu explodieren. Ich fahre mit meinem Finger über meine Clitoris und stimuliere mich zusätzlich. Mein Höhepunkt nähert sich und mein Körper zieht sich zusammen, um direkt darauf wieder zu explodieren. Weiter reite ich mit hoher Geschwindigkeit auf ihm und treibe ihn zum Wahnsinn. Als er seinen Kick bekommt und sich in mich entlädt stöhnt er auf und streckt mir seinen Unterleib entgegen. Noch einige Male schlagen unsere Körper gegeneinander, bevor ich mich auf seine Brust sinken lasse. Ich küsse seine Wange, seine Lippen und lasse meine Zunge zwischen sie gleiten. Er scheint erschöpft zu sein, was vielleicht auch noch eine Nachwirkung des Chloroforms seinen mag, denn er beantwortet meine Küße nur schwach. Als ich meine Wange auf seine lege, fallen meine langen Haare auf sein Gesicht. In diesem Moment fassen seine Zähne meine Maske und reissen sie von mir weg. Gut das ich richtig reagiere und nicht hochfahre. Meine Haare behindern seine Sicht und meine Hände erreichen mit einem Schlag den Lichtschalter, um es zu löschen. Er flucht einige milde Verwünschungen und ärgert sich ganz offensichtlich, daß sein Plan nicht geklappt hat. Ich greife mir meine Maske und setze sie erneut auf. Ich habe genug, denn durch den Schreck ist mir die Stimmmung etwas vergangen. Ich schalte das Licht wieder ein. Er lächelt mich an und murmelt ein “Schade, vielleicht ein anderes Mal!” Ich greif zu der ßasche mit dem Chloroform und tränke erneut den Wattebausch, der wenig später seine Atemwege blockiert und ihn ins Traumland schickt. Als ich sicher bin das er betäubt ist, beginne ich damit mich anzuziehen, beseitige die Lederbänder und räume alles wieder so hin, wie ich es vorgefunden habe. Er liegt jetzt wieder, in seinem Anzug, und atmet wie nie geweckt. Ich öffne vorsichtig die Türe und schaue in den Gang hinaus. Niemand da. Wie ein Geist verlasse ich das Gebäude ungesehen. Mein Wagen ist immer noch warm und bringt mich sicher zu mir nach Hause. Dort gönne ich mir erst einmal ein Glas Sekt, um die gelungene Operation zu feiern. In den Spiegel lächelnd, proste ich mir zu. Dann falle ich müde ins Bett. Morgen werde ich wieder früh raus müssen.

Am nächsten Tag auf der Arbeit begegnet mir Herr Lutger in der Halle. Er geht sichtbar langsam und mustert jede Frau, die an ihm vorbeigeht. Mich beachtet er nur kurz und raunt ein “Guten Morgen.”, nachdem ich ihn gegrüßt habe. Puh! Er hat mich nicht erkannt. Beruhigt mache ich mich wieder an die Arbeit. Herr Lutger blieb noch drei Tage. Jedesmal wenn er in die Halle kam, schien er irgendwas zu suchen. Meine Kollegen fragten sich auch schon und tuschelten über den merkwürdigen Typen. Ich lächelte nur und sagte jedesmal, er ist ein Gast und der Gast ist König!

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Sabine, naturgeile Schlampe als Sex Sekretärin

Samstag, 6. September 2008 15:35

Es war einer derjenigen Tage, an denen ich endlich mal was wegschaffen wollte. Mein Schreibtisch quoll über mit unerledigter Arbeit. Ich stand sehr früh auf, um mein Vorhaben zu verwirklichen. So gegen zehn Uhr klingelte es an der Tür. Leicht genervt ging ich hin und überlegte mir schon, wie ich den Störenfried schnell los werden könnte. Ich öffnete die Tür und war freudig überrascht, als ich Sabine sah. Sabine ist eine der Frauen, die ich gerne mal in mein Bett haben würde. Leider hat sie aber bisher nie Anstalten gemacht, mir meine Träume zu erfüllen und ich habe mich bisher einfach nicht getraut, sie mal in der Richtung anzumachen.

Ich lächelte sie an und sagte “Hallo, welch hübscher Besuch! Dich habe ich jetzt am wenigsten erwartet”. Störe ich, fragte sie und lächelte etwas entschuldigend. Nein, nein, sagte ich, du störst doch nie. Komm doch rein. Sie ging an mir vorbei ins Wohnzimmer. Ich ging hinter ihr her und musterte sie. Sie sah mal wieder absolut geil aus. Sie hatte einen roten Mini und ein schwarzes Top an. Ihre Füße zierten schwarze Pumps. Die langen schwarzen Haare hatte sie zu einem Pferdeschwanz gebunden. Sie setzte sich auf die Couch und schlug die Beine übereinander. Ich nahm im Sessel ihr gegenüber Platz. Kann ich dir was zu trinken anbieten, fragte ich sie. Ja, hast du was kaltes alkoholfreies da? Ja klar, wie ist es mit Cola, erwiderte ich ihre Frage. Super, sagte sie und lächelte mich an. Ich ging in die Küche und kam mit einer kalten Cola und zwei Gläsern zurück. Beide Gläser eingeschenkt reichte ich ihr eins und prostete ihr zu. Sie trank hastig und sagte dann ganz außer Atem: Puh, was habe ich für einen Durst

Ich lächelte und fragte sie, was ich denn für sie tun könne. Ich hätte da einen Auftrag für dich, sagte sie. Wie siehts denn mit deiner Auslastung aus? Es geht so, sagte ich und zeigte zu meinem Schreibtisch rüber. Sie stand auf und ging zu dem Schreibtisch rüber. Der ist ja völlig überfüllt, sagte sie. Da sieht man ja kaum noch, was für ein schöner Schreibtisch das ist. Sie setzte sich auf die Kante des Schreibtisches und schlug wieder ihre Beine übereinander. Ja, sagte ich, aber wenn du einen lukrativen Auftrag für mich hast, dann kann diese Arbeit ruhig noch ein wenig warten. Was nennst du lukrativ, fragte sie mich. Nun, lukrativ ist in Sachen Geschäft das, was du in Sachen Erotik atraktiv bist, sagte ich zu ihr und schaute sie etwas verlegen an. Nun ist es raus, dachte ich und rechnete eigentlich damit, daß sie aufstehen und gehen würde. Mein Herz schlug bis zum Hals. Sie lächelte und fragte, du findest mich atraktiv? Was findest du denn an mir so atraktiv? Alles an dir ist anziehend, sagte ich und schaute auf ihre Beine, die übereinandergeschlagen vor mir lagen. So, und warum zeigst du mir nicht, wie atraktiv du mich findest, fragte sie mich und lehnte sich, auf beide Hände gestüzt nach hinten auf den Schreibtisch. Ich legte ihr vorsichtig eine Hand auf einen Oberschenkel und streichelte sie sanft. Noch immer nicht sicher, ob sie es denn so gemeint hatte, wie ich es aufgefasst hatte, sah ich sie an und ging langsam höher an ihrem Schenkel. Sie nahm das Bein von dem anderen runter, so daß sie jetzt mit leicht gespreizten Beinen vor mir saß. Eine Hand von ihr ging an meine Hose und streichelte mich. Nun war ich sicher. Sie wollte auch was ich wollte.

Meine Hand glitt nun unter ihren Rock und streichelte ihren Körper durch den Slip. Sie rieb fest an meiner Hose. Ihr Lächeln war verschwunden. Sie blickte mich erwartungsvoll und spannungsgeladen an und öffnete langsam meinen Reißverschluß. Ihre Hand glitt in meine Hose und nestelte ein wenig an meinem Slip, bis sie den Weg durch den Slip gebahnt hatte. Sie griff nach meinem besten Stück und holte es raus. Der ist aber nicht sehr groß, sagte sie etwas endtäuscht. Der wird noch riesig werden, laß ihm nur ein wenig Zeit. Wenn du ihn richtig anheizt, wird er deiner würdig sein. Sie rutschte vom Schreibtisch runter und kniete sich vor mir hin.

Sie schaute meinen Schwanz an und fing an ihn leicht zu wichsen. Er fing an anzuschwellen, Sie öffnete ihren Mund und sog ihn zwischen ihre roten sinnlichen Lippen ein. huj, entfuhr es mir, das gefällt ihm aber. Sie ließ ihn bis zum Anschlag in ihrem Mund verschwinden um ihn dann wieder langsam hinaus gleiten zu lassen. Dabei hielt sie ihn mit beiden Daumen und Zeigefingern fest. Das Spiel trieb sie so lange, bis her richtig schön groß war und sie langsam Probleme bekam, ihn ganz in den Mund zu nehmen. So gefällt er mir schon besser, sagte sie und lächelte mich an. Ich beugte mich zu ihr runter, griff ihr an die Unterarme und zog sie zu mir hoch.

Ich küßte sie. Sie erwiderte meinen Kuß wild und leidenschaftlich. Ihre Zunge spielte mit meiner und machte mich wild. Mit meinen Händen tastete ich nach ihrem Top und schob es ihr hoch. Ihre beiden wundervollen Brüste sprangen mir entgegen. Ich nahm in jede Hand eine und fing an die Nippel zu lecken. Sie wurden steinhart. Mit Daumen und Zeigefinger massierte ich die beiden bis sie wirklich steinhart waren. Sabine zog sich das Top aus und sezte sich wieder auf die Schreibtischkante. Ich kniete mich hin und spreizte ihre Beine. Mit beiden Händen hob hier ihren Po etwas an und streifte ihren Slip über die Pobacken. Nun zog ich ihn bis an die Füße runter um ihn dann mit ein wenig Schwierigkeiten über die Pumps und Füße zu ziehen. Nun war der Weg frei, zu dem wundervollen Dreieck von Sabine. Ich ging mit meinem Kopf zwischen ihre prallen Schenkel und bahnte mir den Weg zu ihrer Muschi.

Sabine entspannte sich und ließ sich rücklinks auf den Schreibtisch sinken. Ich glitt mit meiner Zunge sanft über ihre Schamlippen, als ich bemerkte, daß sie schon ganz feucht war. Meine Zunge glitt zwischen ihre Schamlippen und drang ein wenig in sie ein. Ah, ja, stöhnte Sabine. Komm tiefer in mich, forderte sie mich auf. Ich spreizte ihr die Beine noch weiter und preßte meinen Kopf tief in ihren Schoß, so daß ich weit in sie eindringen konnte. Meine Zunge arbeite heftig, was Sabine sehr zu gefallen schien. Nach einer Weile fragte sie mich, ob ich ihr nicht mehr geben wolle.

Ich stand auf und zog mich aus. Klar will ich das, sagte ich zu ihr. Wenn du wüßtest, wie lange ich mich schon danach sehne! Komm, blas ihn noch mal richtig schon groß, forderte ich sie auf und hielt ihr meinen Schwanz hin. Sie beugte sich über mich und bließ ihn heftig. Dabei wichste sie nach Leibeskraft. So doll, das es fast schon weh tat. So gefällt er mir, komm jetzt, forderte sie und legte sich mit gespreizten Beinen auf den Schreibtisch. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und beugte mich über Sabine. Ich setzte die Eichel an ihre Schamlippen und drang langsam in sie ein. Ja, rief sie. Jetzt fick mich! Das ließ ich mir nicht zweimal sagen, Mit heftigen Stößen kam ich der Aufforderung nach. Sie fühlte sich einfach herrlich an. Ich konnte es immer noch nicht glauben, daß diese Superfrau da unter mir lag.

Nach einer Weile drückte sie mich plötzlich weg und stand auf. Komm mit, sagte sie. Laß es uns in einer anderen Stellung machen. Komm mit zum Sofa, forderte sie mich auf. Auf dem Weg zur Couch zog sie sich den Mini, den sie immer noch an hatte aus und warf ihn unkontrolliert in die Ecke. Leg dich mal hin, sagte Sabine und zeigte auf die Couch. Ich kam der Aufforderung nach und legte mich erwartungsvoll auf den Rücken. Sie spreizte meine Beine und kniete sich zwischen die Schenkel. Sie nahm meinen Schwanz in die Hand und wichste ihn ein wenig. Dabei knetete sie meiner Eier und meinte, daß die richtig schön prall und geil sein. Dann kam sie über mich und führte sich meinen Schwanz langsam ein. Ah, das tut gut. Sie stüzte sich mit beiden Händen auf meinem Brustkorb ab und fing an mich zu reiten. Ich griff nach ihren Brüsten und knetete sie heftig.

Sie ritt auf mir, als wolle sie einem störischen Hengst zeigen, das sie doch die stärkere sei und das sie gewinnen würde. In meinem Schwanz wuchs die Erregung immer mehr. Der Saft stieg langsam in ihm hoch. Irgendwann war es soweit. Ich konnte es nicht mehr aushalten, wollte aber noch nicht abspritzen. Um ein wenig Zeit zu gewinnen, schob ich sie ein wenig zurück und forderte sie auf von mir runter zu steigen. Ich möchte dich von hinten ficken. Komm, knie dich hin, sagte ich zu ihr. Ja, laß es uns wie die Hunde machen, sagte sie und stieg von mir runter. Ich machte ihr den Platz auf der Couch frei. Sie kniete sich auf alle viere vor mir hin und streckte mir ihren wunderschönen Po entgegen. Ich kniete mich hinter Sabine und streichelte ihre Möse ein wenig. Die war wirklich klatschnaß. Ich nahm meinen Schwanz und schon ihn in dieses feuchte Loch. Ein herrliches Gefühl eroberte mich. Ich faßte Sabine bei den Hüften und fing an sie hart und tief zu ficken. Sie stöhnte lauf auf und krallte sich mit beiden Händen im Sofa fest. Mit einer Hand glitt ich von vorne zwischen ihre Beine und bearbeitete heftig ihren Kitzler. Das ist super, stöhnte sie und warf ihren Kopf ins Genick. Ihr Pferdeschwanz wippte wie wild hin und her. Schneller, forderte sie mich auf, es kommt mir!

Ich packte sie wieder mit beiden Händen bei den Hüften und stieß wild in sie hinein. Sie schrie auf: Jaaa, es kommt! Aaahhh! Ich ließ nicht locker und stieß weiter heftig zu. Sie sackte langsam zusammen und drehte ihren Kopf zu mir. Komm, laß uns noch eine andere geile Stellung nehmen. Ich will deinen Saft trinken. Du weißt ja, ich habe wahnsinnigen Durst, sagte sie und lächelte zu mir rüber.

Ich ließ von ihr ab und zog meinen harten Ständer aus sie raus. Ich stand vom Sofa auf, um ihr Gelegenheit zu geben, sich umzudrehen. Sabine legte sich auf den Rücken. Ich krabbelte nun über sie und legte ihr meinen Schwanz zwischen ihre herrlichen Brüste. Sie drückte die Brüste zusammen, so daß mein Schwanz fest zwischen ihnen lag und ich drauf los ficken konnte. Immer wenn meine Eiche zwischen ihren Brüsten hervorkam, haschte sie mit der Zunge danach und leckte sie kurz. Ich habe Durst, sagte sie. Gib mir was zu trinken. Sie nahm meinen Schwanz und zog mich noch näher an sich heran. Sie liebkoste ihn mit der Zunge und sog ihn von Zeit zu Zeit ein und wichste ihn dabei unaufhörlich. Ich spürte, wie der Saft langsam nach oben stieg. Ich schaunte Sabine bei ihren Bemühungen zu, mich leer zu pumpen. Es war ein herrliches Schauspiel. Wie sie da so unter mir lag und gierig nach dem kostbarsten, was ich habe, verlangte. Plötzlich war es soweit. Es kommt, bereitete ich Sabine auf die weiße Wonne vor. Sie öffnete ihren Mund noch weiter, so weit, daß ich Angst haben mußte, sie würde eine Maulsperre bekommen. Aber weit gefehlt. Sie schien darin Übung zu haben und ließ ihre Zunge noch zusätzlich rausschnellen und an meiner Eichel lecken. Jetzt kommt es, keuchte ich. Vor meinen Augen fing alles an zu drehen. Ich sah noch, wie die Sahne aus meinem Schwanz in ihren Mund schoß. Dann wurde mir für einen Augenblick schwarz vor Augen. Als ich wieder klar sehen konnte, sah ich Sabine meinen Schwanz wild wichsen und alles, was da raus kam, in ihrem Gesicht verreiben. Es schien ihr große Freude zu machen. Ich hatte den Eindruck, als würde sie eine Creme in ihrem hübschen Gesicht verteilen. In gewissen Sinne war es ja auch eine Creme, die ihr da entgegen geschoßen war.

War das gut, sagte ich zu ihr und lächelte zu ihr runter. Ja, erwiderte sie mein Lächeln. Jetzt müßen wir uns aber mal den geschäftlichen Dingen zuwenden. Oder hast du keine Lust mehr, fragte sie. Doch, allerdings habe ich mehr Lust auf dich. Dann laß uns mit dem geschäftlichen schnell fertig werden. Vielleicht haben wir dann ja noch ein wenig Zeit ….

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Heisser Saunasex mit einer unbekannten Frau

Sonntag, 31. August 2008 11:38

Mir war wieder einmal sehr langweilig. Da das Wetter draussen nass und kalt war, nahm ich mir vor, etwas für meine Gesundheit zu tun. Also auf in die Sauna! Ich schnappte mir meine Sachen und weg war ich.

In der Sauna angekommen, entledigte ich mich sofort meiner Kleider und stürzte mich in die wohlige feuchte Wärme. Ich war gerade am Einnicken, als ich sie sah. Sie war wunderschön. Ein Engel. Sie hatte hellblondes langes Haar, einen wunderschönen, gut geformten Körper und die schönsten Augen, die ich je gesehen hatte. Sie muss rein gekommen sein, als ich am Dösen war. Ich sah sie so unauffällig wie nur möglich an, damit sie nicht das Gefühl bekam, dass ich einer dieser perversen Spanner sei. Man konnte ja vieles von mir behaupten, aber nicht das ich ein Spanner war! OK, ich nehme meine Welt um mich herum genau war, vor allem die weibliche Variante der Schöpfung. Na, ja gut, also ich bin ein Voyeur. Aber wer kann schon seine Blick von solch einem Engel abwenden? Ihre formschönen Brüste, ihr geradezu perfektes Gesicht, die wunderschönen langen Beine, die leider das schönste Geheimnis der Frau verdeckten.

Sie schien meine lustvollen Blicke nicht zu bemerken. Oder es machte ihr nichts aus. Auf jeden Fall tat sie so, als ob sie mich nicht bemerkte. Also wechselte ich meinen Beobachtungsort um einen genaueren Blick auf das geheimnisvolle Dreieck zu erhaschen. Und da nahm die Geschichte ihren Lauf: Der Engel schaute mir direkt in die Augen. Fast hätte ich erwartet, dass sie mir eine saftige Ohrfeige verpasst oder die Sauna verlässt. Aber dem war ganz anders. Sie schaute mich ganz eigenartig an, ein Blick voller Schüchternheit gemischt mit Lüsternheit. Ganz langsam änderte sie ihr Position, sodass ich meine genaueren Studien fortsetzten konnte. Sie spreizte ihre perfekten langen Beine ganz langsam und provozierend. Sie war im Schritt kaum behaart, was mir den Blick auf ihre Schamlippen freigab.

Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen, und berührte ihren Fuss. Sie wich nicht zurück und sie hörte nicht auf mich anzustarren. Also machte ich weiter. Ich arbeitete mich vom Fuss über ihre Knöchel bis zu ihrem Knie empor. Noch immer keine Regung. Beide meine Hände waren nun in das geheimnisvolle Spiel verwickelt und sie schien es zu geniessen. Ich berührte ganz behutsam ihre Oberschenkel dann ihre Hüften und erreichte dann voller Wollust ihre kleinen festen Brüste. Hatte ich da ein leichtes Stöhnen gehört? Hatte sie sich mir ein wenig entgegengestreckt? Ich konnte nicht länger widerstehen und küsste ihre erregten Knospen, nahm sie zwischen meinen Daumen und Zeigefinger, begann sie zu zwicken.

An meinem besten Stück war diese ganze Aktion natürlich nicht vorbeigegangen. Er stand wie eine Eins. Es war zwar heiss, aber nichts desto trotz war er zu einer stattlichen Grösse gewachsen. Wem ist das zu verdenken? Sie schien das auch bemerkt zu haben und begann mir ihr Becken langsam entgegenzustrecken.Meine Zunge wanderte langsam von ihrem Busen den Bauch runter und verharrte in ihrem Bauchnabel. Ihr schien das zu gefallen, denn ihre Bewegungen wurden immer rhytmischer.

Plötzlich packe sie meinen Kopf und schob ihn sehr bestimmt gegen ihr verheissungsvolles Dreieck. Ich roch ihre feuchte, süssliche Grotte und tauchte meine Zunge ins Paradies ein. Sie hatte immer noch keinen Laut von sich gegeben, ausser ein leichtes Stöhnen ab und zu. Meine Zunge umkreiste ihre neckische Perle immer schneller. Ich konnte mich vor Geilheit nicht mehr zurückhalten und begann ihre Lusthöhle mit meinen Fingern zu erkunden. Es war heiss und nass ihn ihr. Ihr süsser Nektar ran meinen Fingern entlang. Ihre Bewegungen wurden nun immer heftiger. Und sie hatte begonnen, ihre Brüste zu streicheln.

Dann drehte sie sich um und streckte mir immer noch wortlos ihren Hintern entgegen. Sie kniete nun vor mir und stützte sich mit den Armen auf der oberen Bank ab. Mein Freudenspender war nicht mehr zu bremsen. Ich drang schnell und hart in sie ein. Es schmerzte ein bisschen, denn sie war sehr eng. Ich quetschte meinen Schwanz also hinein. Es tat so gut. Ihre kreisenden Hüften machten mich so an. Sie schien es zu geniessen, denn die Laute, die sie jetzt von sich gab, waren nicht mehr so leise. Wenn uns nur niemand hört. Aber sie schien das nicht zu stören. Ich packte ihren Busen von hinten und spielte mit ihren Nippeln. Sie war ganz ausser sich vor Lust und schien bei jedem meiner Stösse zu verschmelzen. Ich tauchten immer wieder rein und raus. Ich brachte sie immer wieder knapp zum Höhepunkt. Aber immer nur knapp. Ich wollte dieses Erlebnis so lange wie möglich auskosten.

Meine Hand erforschte nun ihren Kitzler. Er war gross und angeschwollen und verlangte gerade nach Erlösung. Immer und immer wieder stiess ich zu und rieb gleichzeitig meine Finger an ihrer Perle. Der Schweiss tropfte nur so von uns runter. Ich konnte mich nun nicht mehr zurückhalten, als ich merkte, dass sie dem Orgasmus nahe war, stiess ich immer fester und schneller zu bis sie explodierte. Der Schrei hatte nichts mit dem leisen Stöhnen gemeinsam. Es war eine Explosion der Gefühle. Sie schrie immer wieder: “Ja, bitte!! Ja, tu mir gut!!! Ja, ich brauchs!! ” Das war auch für mich das Ende. Ich kam sehr heftig und spritzte meine heisse Ladung tief in ihre zuckende Grotte rein. Es kam in vier, fünf Schwällen, bis ich einfach nicht mehr stehen konnte. Es war eine unheimliche Befreiung und ich musste mich zunächst mal setzten.

Als ich einiger massen wieder bei Verstand war bemerkte ich nur einen flüchtigen Kuss auf meiner Stirn und einen kalten Luftzug, der von der Türe herkam. Sie war gegangen ohne ein Wort zu sagen! Ich ging hinaus und stellte mich sofort unter die Dusche. Ich hätte mir beinahe einen Hitzeschlag geholt! Aber für so ein spontanes und geiles Abenteuer hätte ich auch das in Kauf genommen. Wieder angezogen und halb erschöpft ging ich zur Sauna-Bar und versuchte sie zu finden. Aber sie musste schon gegangen sein. Also packte ich meine Sachen und machte mich auf den Heimweg. Als ich mich schlafen legte, dachte ich noch lange über dieses Erlebnis nach. Eigentlich schade, dass ich sie nicht wiedersehen sollte. Aber vielleicht werde ich mir nächsten Sonntag wieder etwas gutes tun, und in die Sauna gehen!

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Gartenfick für 100 Mark – Nachbarin als Hobbyhure unterwegs

Donnerstag, 28. August 2008 16:25

Es geschah vor 2 Jahren im Sommer. Ich war gerade 18 Jahre alt geworden und versuchte mir wie jeder Schüler in den Sommerferien ein Taschengeld nebenher zu verdienen. Ich bat ein paar Freunde von mir, zu fragen ob jemand eine Person zum Rasen mähen braucht oder sonstiges. Eines Tages rief mich die Mutter eines Freundes an. Da ihr Mann erst immer spät abends zu Hause war und mein Freund einen Job bei seinem Onkel in der Firma bekommen hatte, wo er für 4 Wochen nach Freiburg musste war kein Mann da der die harte Arbeit machte. Sie fragte mich ob ich ihr im Garten helfen könnte(was halt so anfällt).

Ich tanzte bei ihr um 11.00 Uhr an und als sie die Tür aufmachte bat sie mich gleich in den Garten. Diese Frau war 37 Jahre alt, überdurchschnittlich schön, hatte schöne grosse Titten und einen Arsch der nur zum sitzen eigentlich zu schade war. Diese Frau hatte mich schon immer gereizt und war oft in meinen Gedanken zu Besuch, als ich immer selber wichste.

Als wir mit der Gartenarbeit fertig waren, bat sie mich noch die restlichen Sachen einzuräumen, damit sie sich umziehen könne. Ich räumte die Sachen ein und sie kam in einem Bikini raus um sich zu sonnen. Da das Grundstück gut mit grossen Hecken umzäunt war kam man sich wie von der Aussenwelt abgeschnitten vor. Sie legte sich mit dem Bauch auf die Liege und drückte mir 100,- Mark in die Hand. Ich wollte mich gerade verabschieden als sie sagte:” Für die 100 Mark kannst du mir noch den Rücken eincremen!”. Ich fragte nicht grossartig nach und nahm die Sonnenmilch und verteilte es ihr auf den Rücken. Sie zog auf dem Bauch liegend ihr Oberteil aus und sagte ich könne anfangen. Ich fing ganz normal an und fuhr von ihren Schultern bis zu ihrem Arsch immer wieder rauf und runter. Ich cremte sie auch an der Seite ein. Ich cremte als sie plötzlich ihren Oberkörper etwas aufrichtete und ich die Nippel sah die sehr verführerisch aussahen. Ich cremte an der Seite weiter und taste mich immer mehr an ihre Titten vor bis ich sie richtig in der Hand hatte. Sie stöhnte leise auf als ich ihr die Titten massierte.

Sie zog nun ihr Höschen aus und sagte zum mir ich solle ihr den Hintern eincremen. Ich tat das auch bis sie sich umdrehte und sagte:”Leck mir den Saft aus meiner Möse, ich will deine Zunge spüren!”. Ich kniete mich hin und versank meinen Kopf zwischen ihren gespreizten Schenkeln und fing langsam an den Kitzler zu lecken während sich meine Finger in ihre Muschi bohrten. Ich leckte weiter als sie sich aufrichtete meine Hose aufknöpfte und meine steifen Schwanz rieb, die Vorhaut zurückzog und ihn dann bis zum Anschlag in ihren Mund steckte. Dies war ein Gefühl wie ich es vorher noch nie erlebt hatte. Nachdem sie meinen Schwanz nass geleckt hatte legte sie sich auf die Wiese und sagte zu mir: “Ich will deinen Schwanz in mir spüren!” Ich steckte ihn rein und ich dachte mir ich höre die Englein singen, denn sie war so geil das er sofort bis zum Anschlag reinglitt. Ich bumste sie so fest ich konnte und ihre Titten wippten rauf und runter das es eine Freude war.

Stöhnend fragte sie mich ob ich ihr Arschloch auslecken würde. Ich war so geil das ich alles tat. Sie kniete sich hin, streckte mir ihren Arsch entgegen und ich begann zu lecken wie ein Weltmeister. “Los steck deinen Finger rein, los sofort!”. Ihr Wunsch war mir Befehl und mein Finger drang immer weiter in ihr Arschloch vor während sie ihre Möse streichelte. “Ich will jetzt das du mich anal fickst!”. Ich nahm meinen Schwanz der schon zu zerplatzen drohte und führte ihn an ihr geiles Arschloch. Als ich ihn langsam reinschob schrie sie vor Geilheit und Schmerz auf und ich wollte ich schon wieder rausziehen als sie sagte:”Schieb ihn weiter rein, es ist so geil!”. Das Loch war so eng das ich meinte mein Schwanz würde zerquetscht werden. Nach ein paar Stössen dehnte sich ihre Rosette und ich sagte zu ihr das ich es nicht mehr aushalten könne, ich muss spritzen. Mit zitternder Stimme stöhnte sie:” Spritz mir den Arsch voll ich will deinen Saft in meinem Arschloch spüren. Ich stiess noch ein paar mal hin und her und während ich ihn rauszog fing ich an ihr das gesamte Arschloch voll zu spritzen. Ich dachte ich höre gar nicht mehr zu spritzen auf, denn beim selber wichsen kam nicht soviel raus. Als ich fertig war, drehte sie sich um und leckte meinen Schwanz noch sauber während eine Hand noch in ihrer Muschi war und die andere die geilen Titten knetete damit sie auch kam. Sie sagte zu mir: “Junge du kannst gehen, aber morgen muss mein Auto gewaschen werden”. In diesem Sommer hatte ich von ihr viele Aufträge und die Bezahlung war immer gleich und wurde immer besser. 

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Sexurlaub mit der Ehefrau in Thailand!

Samstag, 23. August 2008 1:26

Ich war mit meiner Frau Hilde damals 26 Jahre alt, im November im Urlaub. Wir waren diesmal nach Thailand gereist. Wir wollten dem grauen Novemberwetter entfliehen und es ein bisschen wärmer haben, um den Winter bei uns in Deutschland zu entsagen. Der Urlaub verlief traumhaft und wir genossen Sonne, Meer und die herrliche Umgebung der in der Nähe liegenden Inseln. 

Nach einer Woche Urlaub machten wir uns schließlich mit einem gemieteten Taxi auf den Weg in Richtung Landesinnere, um die Eigenarten des Landes und der Einheimischen etwas besser kennenzulernen. Wir waren schon eine Weile unterwegs und der Taxifahrer konnte uns durch seine Englischkenntnisse viel zeigen und erklären. Da erzählte er uns etwas von einem idyllisch gelegenen Kloster in der Nähe und wir unternahmen noch einen Abstecher zu diesem buddhistischen Kloster. Es war etwas abseits der Hauptstrecke gelegen. Das Kloster bestand aus mehreren tollen verschienen Gebäudekomplexen und lag in einer dschungelbedeckten romantischen Gebirgslandschaft. Wir wollten die heiligen Höhlen besichtigen, in denen große goldene Buddhastatuen zu bewundern sind.
Es war wieder einmal sehr hohe Luftfeuchtigkeit und die Kleider klebten uns am Körper. Nach unserem ersten Erkundungsgang wollte ich unbedingt die im Reiseführer empfohlene Wanderung über einen steilen Dschungelpfad zu einem über dem Kloster gelegenen Aussichtspunkt ersteigen. Hilde war jedoch durch das Klima und das anstrengende Besuchsprogramm etwas mitgenommen. Ich versuchte sie noch zu überreden mit mir die Wanderung zu machen. Während der Diskussion, wurden wir von einer jungen sehr hübschen Frau angesprochen wurden.
“You want a massage?”, hörten wir sie die schon vertraute Frage stellen. Am Strand hatten wir uns oft von thailändischen Frauen massieren lassen. Sofort strahlte Hildes Gesicht und ich musste einsehen, dass meine Diskussion fruchtlos sein würde. Mit Händen und Füßen verhandelte Hilde mit der jungen Thailänderin, die außer dem eben gehörten, kein Wort Englisch sprach. Nach dem sich die beiden einig waren, wurden wir in den stillen Klostergebäudeanbau hinter uns geführt. Ich ging noch mit, um meinen Rucksack abzustellen und zu sehen, wo ich meine Frau, wenn ich vom Aussichtspunkt zurückkomme, später wiedertreffen konnte.
Der Raum in dem Haus, in den wir geführt wurden war sehr kuschelig ausgestattet, aber auch angenehm kühl. Der Boden war mit verschiedenen Plüschpolstern ausgelegt und auf mehreren kleinen Tischchen brannten exotisch riechende Räucherkerzen. Was ich nicht so toll fand war, dass das große Zimmer durch drei offene Türen vom ganzen Haus frei zugänglich war. Ich holte den Digitalen Fotoapparat aus dem Rucksack. Der Fotoapparat war zwar teuer gewesen und es war das neueste mit 6 Millionen Pixel, aber er war echt toll und sogar unter denkbar ungünstigen Bedingungen einsetzbar. Ich hatte mich auch dafür entschieden, weil ich mit den drei 128MB Flahskarten ausreichend gerüstet war, ohne teure Filme kaufen zu müssen. Den Rucksack stellte ich in der einen Ecke ab.
Ich sah gerade wie Hilde sich Ihre Bluse über den Kopf zog und Ihre Hose über die Beine streifte. Ich bewunderte wieder einmal die makellose Figur meiner Frau mit ihren herrlich großen, prallen Brüsten. Sie sah wundervoll gewachsen aus, zudem noch braungebrannt. So ist sie mit ihren vollen Brüsten und den außergewöhnlichen Nippeln ein toller Anblick. Viel zu schnell sollte sich meine junge Frau Hilde vor sich auf ihren Bauch zu legen. Ich hätte gerne diesen Anblick noch ein wenig genossen. Mit langsamen Bewegungen begann die junge Thailänderin auf Hildes Rücken ein duftendes Öl zu verstreichen.
Ich verließ die beiden und ging aus dem Haus. Ich dachte, na ja………… das Haus ist ja von der Außentür her zu mindestens zu, wenn auch nicht abgeschlossen. Nach kurzem Suchen fand ich den kleinen Weg zum Aussichtspunkt. Nach einigen Minuten hatte ich einige Fotos geschossen und bemerkte sehr zu meinem Ärger, dass die erste Flashkart voll war. Da ich noch nicht allzu weit gegangen war, beschloss ich zurückzugehen, um eine neue Flashkart aus meinem Rucksack zu holen. Als ich in das Haus zurück ging und auf den Weg zum Raum war, stellte ich fest das ich die Flashkarte ja in der Hosentasche hatte. Man war ich daneben! Den ganzen Weg umsonst gelaufen.
Da ich nun schon mal zurück war, wollte ich nicht versäumen, noch einmal heimlich in den Raum zu blicken in dem meine Hilde massiert wurde. Dort sah ich, dass sie immer noch auf dem Bauch lag. Die Thailänderin kniete seitlich neben ihr und strich mit sanften langen Strichen über Hildes Rücken. Sie hatte Hildes Slip ein Stück über die knackigen Pobacken nach unten geschoben, wohl um ihn nicht zu sehr mit Öl zu verschmieren. Aus einem angebauten Teil des Klosters klangen die dunklen Stimmen vieler betender Mönche herüber. Der immer wiederkehrende Sprechgesang von mystisch klingende Formeln ging durch und durch und gab dem ganzen ein Geheimnisvolles Flair.
Ich blieb stehen und zog mich wieder etwas hinter den Türpfosten zurück, um den beiden, die mich nicht bemerkt hatten, noch etwas zuzuschauen. Ich kam auf die Idee von diesem erotischen Geschehen ein paar tolle Aufnahmen zu machen. Hilde würde sich bestimmt verwundern, wenn sie die zu Hause sieht. Ich wechselte schnell die Flashkarte und begann heimlich zu fotografieren. Diese Kamera war super. Sie machte keine Geräusche beim auslösen, und so konnten die beiden es gar nicht wahrnehmen. Langsam strich die Masseurin weiter über den Rücken und dehnte ihre Massage nach und nach auch auf die geilen, prallen Pobacken meiner Hilde aus. Das Zimmerlicht ließ die Formen schön Modelliert herauskommen.
Die Massage des Hinterns gehört zum Standardprogramm der thailändischen Massage. Es ist jedoch eigentlich üblich dabei die Kleidung anzubehalten. Mich erregte der Anblick der jungen Frau, die meiner Freundin langsam den Hintern massierte, so dass ich weiter verborgen hinter der Ecke des Eingangs des Raumes stehen blieb. Die junge Frau hatte sich ja gegenüber der normalen Gepflogenheit nackt ausgezogen. Sie hatte einen makellosen geilen Körper. Sie hatte echt volle pralle Brüste, was eigentlich für die Thailänderinnen ungewöhnlich war. Die Frau knetete jetzt mit beiden Händen Hildes Pobacken und verrieb noch etwas mehr Massageöl auf dem Hintern.
Von dem Zuschauen nahm meine Erregung weiter zu, denn ich wusste, wie sehr es Hilde heiß machte, wenn ich Ihren Hintern massierte. Mit leichtem Druck fuhr die Thailänderin nun abwechselnd die Rückseiten der Oberschenkel nach unten, um danach wieder zum Hintern zurückzukehren und die beiden runden glänzenden Halbkugeln zu massieren. Der zusammengerollte Slip war nun immer wieder im Weg und verhinderte ein flüssiges hin und her gleiten auf Hildes Körper. Plötzlich fasste die junge Frau den Slip an beiden Seiten von Hilde und zog in langsam nach unten. Hilde zuckte leicht zusammen, bevor sie leicht ihren Hintern hob, um das Ausziehen zu erleichtern.
Nun lag meine Frau nackt vor der jungen erregenden Frau. Die Atmosphäre im Raum erschien mir plötzlich so eigenartig verändert. Die murmelnden Stimmen der Mönche, der leicht berauschende Duft der Räucherstäbchen, das gedämpfte Licht und der nackte glänzende Körper erzeugten eine fast greifbare erregend geile Spannung. Ich hatte einen riesigen Ständer und fing leicht an zu wichsen. Mir wurde ganz heiß beim Anblick des bronzefarbenen, zuckenden Körpers, meiner wohl langsam ganz schön erregten Frau. Mit beiden Handflächen fuhr die Frau an Hildes Oberschenkeln entlang. Immer wieder musste ich Aufnahmen von diesem geilen Spiel machen. Sie streichelte zwar runter bis zu den Kniekehlen, aber wenn sie wieder hoch zum Ansatz der herrlichen Pobacken kam, rutschte sie immer öfter dazwischen.
Fast unmerklich wanderten dabei die flinken Finger weiter in die Innenseiten der Oberschenkel, zu der Scham. Mir kam es so vor, als ob Hilde etwas unruhiger wurde und ich beobachtete meine Frau jetzt aufmerksamer. Sie rutschte auf der Matratze hin und her und ihr Becken bebte. Als ob sie nicht weiß, wie sie sich verhalten soll. Es war jetzt sicher, das auch Hilde durch die Massage sehr stark erregt worden war. Meine Frau ist in sexuellen Dingen eigentlich nicht schüchtern. Wir genießen eigentlich viel und ausgiebig wilden und hemmungslosen Sex zusammen. Ausgefalleneren Sexpraktiken oder aber Seitensprüngen steht Sie jedoch bisher ablehnend gegenüber. 

 

Der Konflikt, in dem Sie sich befand schien mir verständlich und ich war gespannt, wie es sich weiter entwickeln würde. Eine Weile ging das Treiben unverändert weiter. Dann endlich ganz langsam spreizte Hilde leicht Ihre Beine. Die Thailänderin deutete zunächst durch keinerlei Reaktion an, dass sie die Veränderung wahrgenommen hatte. Doch nach und nach veränderten sich ihre Bewegungen und sie streichelte ohne Druck nur noch ganz leicht über die Beine. Weiter wurden die Pobacken und der Oberschenkel mit den Fingerkuppen gestreichelt, wobei die Finger immer weiter zwischen die Beine fuhren. Die Gänsehaut, die Hildes Körper entlang lief, verriet sehr deutlich, wie sehr sie die Berührungen genoss. Ganz leicht winkelte Hilde ein Bein weiter an, bis zwischen ihren Backen der schwarze sehr dünne Flaum ihrer Scham zu sehen war.
Mir wurde ganz schwindelig von diesem heißen Anblick und ich musste mich beherrschen nicht laut aufzustöhnen. Die junge Frau veränderte Ihre Haltung leicht, so dass sie jetzt direkt von hinten zwischen Hildes Beine sehen konnte. Ihre Finger strichen leicht an den Innenseiten der Schenkel entlang, hielten jedoch stets unmittelbar vor der dunklen Spalte inne und wanderten dann wieder nach unten. Hilde streckte sich auf der Matratze aus und schien sich den Fingern jedes Mal entgegenzustrecken, wenn sie ihrer Scham näher kamen. Die junge Thailänderin schien das Spiel ebenfalls zu genießen. Sie machte keinerlei Anstalten von sich aus die Initiative zu ergreifen. Vielmehr schien es so, als ob sie Hilde dazu bringen wollte, weitere Liebkosungen zu fordern.
Hilde war mittlerweile so erregt, dass sie ab und zu kleine Seufzer ausstieß. Sie hatte jetzt ihren Kampf gegen ihre Gewissensbisse aufgegeben und winkelte ihr rechtes Bein weit an. Jetzt war ihr Geschlecht den Blicken frei zugänglich. Ihre Schamlippen waren leicht geöffnet und glänzten feucht. Die Masseurin belohnte Hildes Hingabe sofort mit zarten Berührungen. Sie strich um das ihr dargebotene bebende Geschlecht. Mit einer Hand streichelte sie leicht über die roten Lippen, während die andere Hildes Pobacken kneteten.
So eine Erregung hatte ich noch nie verspürt. Meine eigene Frau zu beobachten, wie sie bebend vor Lust von einer fremden Frau verwöhnt wurde, ließ mich extrem erzittern. Mein Herz schlug wild und mein Schwanz pochte, so dass er in meiner Hand schmerzte, weil er so extrem hart mit Blut gefüllt war. Ich wollte in Raum gehen und mich an dem Liebesspiel beteiligen. In meiner Phantasie stellte ich mir die junge geile Fremde vor, wie sie mit uns beiden hemmungslosen Sex hatte. Doch die Angst die Situation zu zerstören und die beiden zu verschrecken war größer. Ich hatte das Gefühl, dass Hilde vor Scham im Boden versunken wäre und so blieb ich, wo ich war.
Wenn ich so darüber nach dachte, wie oft hatte ich mir bei unserem gemeinsamen Sex schon heimlich vorgestellt, wie es wäre wenn meine Frau mit einer anderen Frau, oder einem anderen Paar, oder sogar verrückter Weise mit einem anderen Mann wilden Sex hätte und es hat mich immer wahnsinnig erregt, wenn ich mir vorstellte dabei sein zu können. Jedoch habe ich ihr es nie erzählt und mich nie gewagt so etwas zu äußeren.
Dies hier beflügelte meine Fantasie von neuem, was wohl zu Hause vielleicht möglich wäre, wenn ich ihr mein gemachten Bilder zeigen würde und dann meine Wünsche offenbaren könnte. Die Finger der Frau wurden immer zielstrebiger und mit ihrem Mittelfinger glitt sie durch Hildes heiße Scham. Sie hatte sich jetzt seitlich an Kerstin angeschmiegt und streichelte mit der anderen Hand ihren Rücken. Sie verrieb nun Hildes Saft an ihren Schamlippen und auf ihrem zuckenden sehr groß gewordenen Kitzler. Hilde bäumte sich unter den Berührungen auf und stöhnte laut.
Mit den Fingern verwöhnte sie mit kreisenden Bewegungen den steil herausragenden Kitzler. Ich machte immer wieder Fotos davon. Der Rhythmus wurde ein wenig schneller, bis die Frau ihren Mittelfinger sanft in Hildes glitzernde Votze gleiten ließ. Nun fickte sie Hilde mit ihrem langen schmalen Finger. Abwechselnd massierte sie die Liebehügel, um kurze Zeit später wieder tief zwischen die Schamlippen einzutauchen. Hilde wand sich hin und her und richtete ihren Oberkörper halb auf. Sofort begann die junge geile Masseurin mit einer Hand die hervorstehenden prallen Brüste zu massieren. Abwechselnd knetete sie die prallen Kugeln und spielte mit geschickten Fingern an den steil aufgerichteten Brustwarzen. Die andere Hand wechselte nun immer schneller zwischen Hildes Kitzler und ihrem nassen Loch.
Die Thailänderin führte geschickt den zweiten und dritten Finger in die Höhle und bewegte die glitschigen Finger auf und ab. Aus Hilde drangen tiefe, kehlige, röhrende Laute. Sie stemmte sich auf die Knie und reckte ihren Hintern so weit sie konnte nach oben. Die Thai Frau zog einen großflächigen Leder bezogenen Hocker herzu, der genau so eine lange Fläche hatte wie der Körper von Hilde, einschließlich Kopf und Po, zog sie hoch, mit ihrem Rücken auf die Fläche und kniete sich in die seitliche weich geformte Ausbuchtungen hinter Hilde und senkte ihre Muschi in Hildes Gesicht.
Ich war verblüfft! Hilde zeigte nicht die geringste Gegenwehr. Diese Thaimädchen beherrschte völlig die erregende Situation. Sie bewegte sanft ihre Muschi in Hildes Gesicht und schloss genießerisch ihre Augen. Ich hatte schon lange meinen Schwanz in der Hand und masturbierte mit einer Hand, während ich dazwischen auch meine Eier knetete. Die junge geile Frau schob jetzt Hilde ihre drei langen Finger in die Möse und massierte mit der anderen den zuckenden, ungewöhnlich geschwollenen Kitzler. Dabei rotierte ihr Unterleib auf dem Gesicht meiner zuckenden und stöhnenden Frau. Die Bewegungen wurden immer schneller und an den spitzen Schreien erkannte ich, dass Hilde kurz davor war zu explodieren.
Plötzlich hatte ich meinen Saft an die Wand gespritzt. Hilde schrie extrem laut und bäumte ihr zuckendes Becken gegen die in ihr steckenden Finger. Ihre Lustschreie wurden immer durchdringender. Ich dachte, warum machen beide nichts dagegen, denn ihre Lustschreie waren weit aus lauter als die Gebete der Mönche und so war doch die Gefahr das diese es hören mussten. Sie lag auf dem Hocker nach vorne und hinten leicht durchgebogen, bewegte ihre Hüfte leicht im Rhythmus ihrer Ekstase. Die Thailänderin war zur Seite gerutscht, ohne die Finger aus Hilde zu ziehen.
Zuerst nahm sie die Bänder mit den Schellen und klickte sie mit ihren Armen und Beinen an dem Hocker fest. Warum machte sie so etwas mit meiner Hilde? Sie langte mit einer Hand in einen Karton der unter dem Tischchen stand und zog einen langen dunklen Gegenstand hervor. Erst als sie das Ding zwischen ihre Beine klemmte, sah ich, dass es ein langer aus schwarzem Holz gefertigter Dildo war. Die Ausmaße des Teils schockierten mich etwas, doch die Aussicht zu sehen, wie meine Frau mit diesem Stab gefickt wird, ließ mein Blut und meine Geilheit augenblicklich wieder aufwallen.
Hilde hatte von all dem aufgrund ihrer Lust und Geilheit nicht viel mitgekriegt und lies sich hingabewillig in ihrem gewaltigen Orgasmus benutzen. Sie lag unverändert mit zusammengekniffenen Augen unter der Frau und genoss die letzten Züge ihres Orgasmus. Die junge Thailänderin entnahm mit ihrer freien Hand etwas Öl aus ihrem Massagefläschchen und begann den Dildo von oben bis unten einzuölen. Als das Öl verteilt war, griff sie den immensen Stab und führte in ganz leicht an Hildes Öffnung. Sie zog ihre Finger aus Hilde zurück, um sofort mit dem Dildo gegen Hildes Loch zu drücken. Hilde schreckte von dieser neuen Berührung auf und wollte sich umdrehen, um zu sehen was dort vor sich ging.
Jetzt spürte sie wohl erst, dass sie gefesselt war. Zuerst wollte sie sich wehren ließ dann aber sofort nach. Die kleine Thailänderin hatte sich aber halb auf Hilde gelegt und hielt sie so in ihrer Position. Mit sanftem Druck, drückte sie die riesige schwarze Eichel gegen Hildes Loch. Es schien als würde Hilde eher zerreißen, als diesen Stab in sich aufnehmen. Sie schrie auf und fing an sich gegen die sanfte aber bestimmte Gewalt zu wehren.
Doch die junge geile Frau verstärkte noch einmal ihren Druck und endlich schob sich der Dildo langsam in Hildes Votzenrohr. Es war ein absolut geiles Bild. Ein heiseres Keuchen entrang sich aus ihrer Brust und sie sackte in sich zusammen. Langsam begann die Fremde den Dildo in Hilde hin und her zu schieben. Hildes Verteidigung war zusammengebrochen und sie stöhnte laut vor Lust. Immer tiefer verschwand der Stab in meiner Frau, um kurz danach wieder fast ganz aufzutauchen. Hilde stöhnte bei jedem Stoß laut auf und presste ihren Kopf fest gegen die Muschi der jungen geilen Frau. Die Thailänderin bewegte den Dildo langsam und gekonnt in Hilde auf und ab.
An Hildes Schenkeln liefen kleine Bäche ihres Safts herunter und tropften von ihren Schamlippen auf den Boden. Mit ihrer anderen Hand fing die Masseurin an den Saft auf Hildes Poloch streichelnd zu verteilen. Sie massierte und rieb die Poöffnung und die Innenbacken, bis sie ganz nass waren. Den Dildo bewegte sie nur noch ganz leicht, um Hilde nicht zu schnell kommen zu lassen. Ihre freie Hand fuhr nun wieder an ihren Schamlippen entlang bis die Finger glänzend trieften. Nun strich sie mit ihrer Fingerkuppe wieder über Hildes Poloch. Ich konnte bei diesem Anblick meinen zweiten Orgasmus nicht mehr aufhalten. Ich bearbeitete meinen Schwanz, als ob ich ihn abreißen wollte und spritze auf den Flur. Hilde hatte sich früher, während meiner Versuche, ihr während des Liebesspiels einen Finger in den Hintern zu schieben, immer entsetzt verkrampft und mir erzählt, dass sie das nicht möchte. Und was tat sie nun hier? 

Als sie nun den Finger der fremden Frau an ihrem glänzenden Poloch spürte, sprach sie zum erstenmal seit ich den Raum betreten hatte, ein deutliches “No!”, erzitterte aber gleichzeitig vor Lust als der Dildo wieder heftiger in ihr bewegt wurde. Die Thailänderin ließ jetzt nicht mehr von Hildes freiem Loch ab und strich mit ihren glitschigen Fingern stärker um die zuckende Öffnung. Hilde versuchte mit einer Hand hinzukommen, musste jedoch schnell nachlassen weil sie festgebunden war. Die junge Frau nahm zog noch ein großes Tuch heraus und verband Hildes Augen. Dann wurde der schwarze Schwanz bis zum Anschlag in sie hinein geschoben. Gleichzeitig fuhr die Frau nun mit zwei Fingergliedern in Hildes Poloch und begann es zu sanft und zärtlich zu weiten. Die Bewegungen des Dildos tief in ihr und die Finger in ihrem Hintern entfesselten eine neue Woge der Lust, der sie sich nun völlig hemmungslos hingab.
Keuchend rang sie nach Luft und rief nun immer wieder “Jaaahh………… geil……………. mach weiter”. Die kleine Thai hatte inzwischen einen ganzen Finger in Hilde versenkt und ließ ihn leicht kreisen. Den Dildo ließ sie für kurze Zeit los. Das Ende ragte obszön aus Hildes Möse und Hilde versuchte durch rhythmische Bewegungen die Reibung in ihrer Spalte zu erhöhen. Die Thailänderin hatte mit einem schnellen Griff einen zweiten Dildo aus dem Karton gezogen. Dieser war ebenfalls schwarz, war jedoch wesentlich schmaler als der erste. Ohne weitere Zeit zu verlieren zog sie ihren Finger aus Hildes zuckendes Poloch und ersetzte ihn sofort durch den zweiten Dildo. Hilde hatte die Veränderung in ihrem Poloch wohl bemerkt und drehte sich zur Seite, um zu sehen was dort vor sich ging.
Als sie den zweiten Dildo in ihrem Poloch aufragen sah, schrie sie vor ungezügelter Lust laut auf und drückte ihren Hintern wild gegen die beiden Holzschwänze. Ich presste bei diesem Anblick meine Eichel fest zusammen und wichste mich mit beiden Händen wie besessen. Der Anblick meiner Frau, die wild keuchend auf dem großen Hocker lag und in der zwei schwarze Stäbe steckten, war das geilste, was ich je gesehen hatte. Die junge Frau bewegte die Stäbe nun immer schneller in meiner Hilde. Mal abwechselnd zustoßend, mal gleichzeitig. Hilde feuerte sie nun lauthals auf deutsch an. Sie bettelte um mehr und wollte die beiden Schwänze noch tiefer in sich spüren.
Da rief die junge Frau in ihrer Sprache laute unverständliche Dinge. Plötzlich kamen durch die entgegengesetzte Tür Mönche, völlig in Kutten vermummt und hatten riesige steife Schwänze rausstehen. Leise kamen sie heran und meine Frau merkte absolut nichts davon.
Hilde schleckt noch immer wie wild an der Muschi der jungen Frau und bettelte nach mehr, als der erste Mönch sich unbemerkt zwischen ihre Schenkel kniete. Die junge Frau zog den dicken Dildo aus der Votze meiner Frau und sofort steckte der Mönch seinen Schwanz in sie rein. Er begann sofort in sie zu ficken in kräftigen, langen, herrlich geilen Stößen. Man war das ein geiles Bild. In meiner Frau der geile Lustschwanz eines Mönches. Die anderen Mönche warteten in einem gebührendem Abstand. Jetzt erfüllt sich für mich was ich schon immer mal erleben wollte. Was würde nun Hilde tun, sie müsste es doch jetzt gemerkt haben. Sie war auch zuerst sehr ruhig geworden aber die kräftigen Stöße des geilen Mönches ließen sie sehr schnell wieder erwachen. Sie röhrte und schrie mit eigenartig geilen Tönen und Geräuschen vor Lust.
Der Mönch stöhnte und pumpte sie nach drei Minuten schon völlig voll, so dass sein Samen herausquoll, dann wechselten sie und der nächste fickte sie genüsslich. Derjenige der fertig war verschwand sofort aus dem Raum. Auf einmal kam meiner Frau ein mächtiger wellenförmiger Orgasmus der nicht mehr aufhören wollte und in diese Wellen fickten immer neue Mönche im geilen Wechsel. Wie gerne wäre ich beteiligt gewesen und hätte so gerne tatkräftig mitgemacht. Es war gut das ich im dunklen Flur stand und mich so niemand um die Ecke beim beobachten sehen konnte.
Immer wenn die Gelegenheit günstig war, schoss ich ne geile Aufnahme davon. Auf diese Weise kam ich auch noch einmal gewaltig und spritze die letzten Reste Sperma die noch aus mir drangen in meine Hand. Die junge Frau bewegte sich nun selbst immer schneller über Hilde und kam dann auch sehr heftig und ausdauernd. Hilde feuerte sie nun auch noch lauthals auf deutsch an. Sie bettelte um mehr und wollte diese geilen Schwänze noch tiefer in sich spüren. Die Bewegungen nahmen an Intensität weiter zu, bis Hilde schreiend ein weiteres Mal explodierte.
Sie schrie ungehemmt ihre Lust heraus und machte mit ihrem Becken kreisende Bewegungen, um die Lust bis zum letzten auszukosten. Meine Frau war inzwischen völlig in sich zusammengesackt und lag nun auf der Seite auf dem Hocker. Sie war völlig ausgepumpt und nicht fähig sich zu rühren. Die Thailänderin begann sanft Hilde mit einem Handtuch trocken zu wischen. Selbst als sie meiner Frau mit dem Handtuch durch ihre Scham fuhr, kam keine Reaktion von Hilde. Die junge Frau trocknete die Dildos und verstaute sie wieder unter dem Tisch. Sie zog Hilde zärtlich wieder an und bettete sie mit dem Rücken zum ausruhen auf der Matratze.
Ich schlich schnell aus dem Haus, um der jungen Frau, die den Raum leise verließ, nicht zu begegnen. Ich entfernte mich weiter, um mir und Hilde eine Pause zu gönnen. Nach einer halben Stunde kehrte ich zurück und tat so, als ob ich von meinem Ausflug zurückkäme. Hilde saß an der Wand gelehnt und sah noch recht mitgenommen aus. Ich habe nichts gesagt und habe nur von meinem Ausflug erzählt. Auf meine Frage, wie es ihr ergangen sei, antwortete sie nur knapp, die Massage hätte einerseits gut getan, aber andererseits wäre sie auch jetzt geschafft davon.
Als wir wieder im Hotel waren, begann meine Frau wieder munter zu werden. Ich war erstaunt! Sie zog sich aus und sagte ich lege mich einen Moment hin und später dusche ich. Ich selbst ging duschen und war Topfit als ich fertig war damit. Ich kam ins Zimmer und da lag meine Hilde auf dem Bett, den Unterleib mit dem Becken über den Bettrand frei stehend und die Votze weit geöffnet, sagte sie zu mir: “Schatz ich bin extrem geil, leck mich sofort und mach mich schön fertig. Ich brauche es heute so sehr, weil ich den ganzen Tag mich auf diesen Moment mit dir gefreut habe” ……… ich war geschockt und trotzdem sofort erregt. Sie zog ihre Nippel lang vor meinen Augen und meinte komm schon lass mich bitte nicht warten. Man was hatte sie wieder so geil abstehende Brüste. Ich sagte: “Schatz geh dich doch erst mal schnell duschen, dann bist du schneller fit. Sie meinte, jetzt bin ich heiß und geil so verschwitzt wie ich bin. Leck mich bitte sofort aus, ich bin so verrückt nach dir und deinem Schwanz.” Ich dachte nein, die ist doch noch voll von dem geilen Samen der Mönche.
Ich zögerte etwas. Dann sagte sie: “Lass mich nicht im Stich oder willst du, dass ich mir wo anders hole was du mir nicht gibst.” Puh…ich war geschockt, das waren ja ganz neue Töne. Zuerst widerwillig versank ich mit meinem Mund in ihrer nach geilem Samen duftenden Votze. Nachdem ich eine Weile geschleckt hatte, wurde ich richtig wild davon, was ich gar nicht gedacht hätte und sie wurde so heiß als hätte sie den ganzen Tag nichts bekommen. Wir geilten uns aneinander auf wie noch nie und ich stieß wie irre in sie rein und ließ meinen Lüsten hemmungslos freien Lauf.
Ich war erstaunt, denn es schien ihr total zu gefallen. Sie kam noch einmal richtig geil und wellenförmig so wie ich es selbst bei ihr noch nie erlebt habe. Ich wollte es nicht glauben, dass sie noch so geil bei mir war und wir noch fast 1,5 Stunden fickten. Ich werde ihr natürlich noch nicht erzählen, dass ich sie beobachtet habe, aber ich werde in der nahen Zukunft wenn wir wieder zu Hause einige Dinge bei ihr ausprobieren und mit ihr Dinge planen, von denen sie noch keine Vorstellungen hat. Aber ich bin mir sicher das wir beide sehr viel Spaß dabei haben werden.

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